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07.04.2010

Präzise und schnelle Bearbeitung von Turbinenschaufeln
CERATIZIT hat mit MaxiMill 274 einen neuen Fräser speziell für Turbinenschaufeln entwickelt
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Präzise und schnelle Bearbeitung von Turbinenschaufeln

CERATIZIT hat mit MaxiMill 274 einen neuen Fräser speziell für Turbinenschaufeln entwickelt

 

 

CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), April 2010

Turbinen gehören zu den beeindruckendsten Maschinen überhaupt. Ihre mechanisch nutzbare Leistung kann bis zu 1600 Megawatt betragen. Die Turbinenschaufeln sind dabei beträchtlichen Belastungen ausgesetzt. Kritisch ist vor allem die hohe Betriebstemperatur in Kombination mit dem Kontakt zu aggressiven Medien, etwa heißem Dampf. Für die Turbinenschaufeln sind daher Werkstoffe notwendig, die eine hohe Beständigkeit gegen solche aggressiven Medien aufweisen, zum Beispiel rostfreie Chromstähle.

 

Diese Werkstoffe sind nach wie vor teuer; ihre Bearbeitung ist besonders aufwändig. Denn schon kleinste Oberflächenfehler auf den Turbinenschaufeln reduzieren bereits die Leistung, erhöhen die Wartungskosten und verkürzen die Lebensdauer der Turbine. Wegen der hohen Materialkosten und des hohen Zeitaufwandes bei der Bearbeitung können sich die Hersteller Ausschuss nicht leisten. Prozesssicherheit ist daher bei der Herstellung von Turbinenschaufeln die kritische Prozessgröße.

 

Da bei diesen Vorgängen Präzision extrem wichtig ist, hat CERATIZIT mit MaxiMill 274 einen Fräser speziell für die prozesssichere und exakte Bearbeitung der Schaufelfüße entwickelt. Die Wendeplatten für MaxiMill 274 haben acht Schneidkanten, die sich besonders für hochfeste Werkstoffe eignen. Geringste Schnittkräfte sorgen für saubere Bauteiloberflächen und die Einhaltung von engen Toleranzen.

 

„Wir geben den Herstellern mit MaxiMill 274 ein Werkzeug für die spezifischen Herausforderungen von Turbinenschaufeln an die Hand. Die Einhaltung enger Toleranzen und die Erzielung besonders sauberer Oberflächen, selbst bei schwer zerspanbaren Materialien, stellt nun kein Problem mehr dar“, so Markus Krabichler, Produktmanager im Segment Maschinenbau & Transport.

 

Bei geringem Leistungsbedarf hat der neue Fräser von CERATIZIT eine ausgesprochen hohe Laufruhe. Der Freiwinkel der Wendeschneidplatte von 25° erlaubt eine günstige Einbaulage der Schneidplatte im Werkzeug. Das leichte Handling und die gute Zugänglichkeit mit dem Schraubendreher sorgen für geringe Rüstzeiten. Eine ausreichende Kühlung gewährleisten die Kühlmittelbohrungen und ermöglichen dadurch maximale Vorschübe. MaxiMill 274 bietet somit alle notwendigen Voraussetzungen für die wirtschaftliche und präzise Bearbeitung von Turbinenschaufeln.

 

Hartmetallexperte CERATIZIT steht für „hard material matters“

CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player für anspruchsvolle Hartstofflösungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgewählten Industriebereichen ist die in mehr als 50 Ländern international aufgestellte Gruppe Weltmarktführer für einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte für Verschleißschutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner überall auf der Welt.

 


     Images
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CERATIZIT mit MaxiMill 274 einen Fräser speziell für die prozesssichere und exakte Bearbeitung der Schaufelfüße entwickelt.

Foto CERATIZIT


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Markus Krabichler, Produktmanager im Segment Maschinenbau & Transport: „Wir geben den Herstellern mit MaxiMill 274 ein Werkzeug für die spezifischen Herausforderungen von Turbinenschaufeln an die Hand.“

Foto: CERATIZIT

 

 


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Die MaxiMill 274 von CERATIZIT ist hervorragend für die Bearbeitung von Turbinenschaufeln geeignet.

Foto: CERATIZIT

 

 


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