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        <title>Ceratizit Press/News</title>
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            <title>Ceratizit Press/News</title>
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        <lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 04:29:56 +0100</lastBuildDate>
        <item>
            <title><![CDATA[Aachener HPC Konferenz]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9361_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[]]></description>
            <content:body><![CDATA[Aachener HPC-Konferenz: CERATIZIT nimmt mit F &amp; E-Beitrag teil<br />
        Forschungsleiter Dr. Schleinkofer: „Wir m&uuml;ssen alle Prozessparameter betrachten und weiter optimieren“
        <p>CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), Juli 2010<br />
        Am 22. und 23. Juni 2010 fand die 3. Aachener High Performance Cutting (HPC) Konferenz statt. Etwa 100 Fach- und F&uuml;hrungskr&auml;fte diskutierten &uuml;ber die Zukunft der Hochleistungszerspanung. Im Mittelpunkt standen innovative Produktionskonzepte und neue Ans&auml;tze f&uuml;r eine Kosten- und Zeitoptimierung in der Fertigung.</p>
        <p>Im Rahmen der Konferenz berichteten Referenten aus Industrie und Forschung &uuml;ber ihre Erkenntnisse und Erfahrungen. Dr.-Ing. Uwe Schleinkofer, Manager R&amp;D Cutting Tools beim Hartmetallexperten CERATIZIT, pr&auml;sentierte innovative L&ouml;sungen f&uuml;r verbesserte Produktivit&auml;t und Wirtschaftlichkeit. In seinem Vortrag „Hocheffiziente Bearbeitung durch neue Werkzeugtechnologien und Schneidstoffsorten“ zeigte er, dass alle Prozessparameter betrachtet werden m&uuml;ssen. Anhand von vier Beispielen veranschaulichte Dr. Schleinkofer, wie die Forschungsabteilung von CERATIZIT die HPC-Technologie weiter verbessern konnte:</p>
        <p>Optimierung des Spann-Mechanismus<br />
        Schnell und einfach austauschbare Schneideins&auml;tze, insbesondere f&uuml;r keramische und c-BN Schneideins&auml;tze, sorgen f&uuml;r geringe R&uuml;stzeiten, etwa bei der CERATIZIT Werkzeugl&ouml;sung C-Clamp. C-Clamp ist au&szlig;erdem extrem robust, verschlei&szlig;best&auml;ndig und ertr&auml;gt hohe Temperaturen sowie Schnittgeschwindigkeiten bis zu 1.200 m/min.</p>
        <p>Verbesserte Leistungsf&auml;higkeit der Werkzeuge<br />
        Die Werkzeugl&ouml;sung HFC liefert geringe Schnittkr&auml;fte und Stabilit&auml;t auch bei extrem hohen Vorsch&uuml;ben. HFC eignet sich sowohl f&uuml;r Plan- als auch f&uuml;r Tauchfr&auml;sen. Ein weiterer Vorteil ist die gute Spankontrolle und Spanausbringung, was gerade beim Tauchfr&auml;sen wichtig ist.</p>
        <p>Entwicklung neuer Beschichtungen<br />
        Durch die Weiterentwicklung der Beschichtungen k&ouml;nnen auch besonders anspruchsvolle Materialien wie Titan- oder Superlegierungen problemlos und wirtschaftlich bearbeitet werden. Die neue CVD-TiB2-Beschichtung von CERATIZIT ist derzeit nach der Diamantbeschichtung die zweith&auml;rteste Beschichtung auf dem Markt.</p>
        <p>Einsparungen durch ganzheitliche Betrachtung der Prozesskette<br />
        F&uuml;r die Aluminiumrad-Bearbeitung hat CERATIZIT die Werkzeugl&ouml;sung OvalFlex-HubStar entwickelt. OvalFlex-HubStar ist ein Multifunktionswerkzeug – mit nur einem Werkzeug lassen sich alle Arbeitsschritte f&uuml;r die Nabenbearbeitung durchf&uuml;hren. So halbiert sich die Bearbeitungszeit. Die innovative K&uuml;hlmittell&ouml;sung verbraucht geringere Mengen an K&uuml;hlmittel und gestaltet den K&uuml;hl- und Schmierprozess effektiver. Es wird nur dort gezielt gek&uuml;hlt, wo wirklich K&uuml;hlung ben&ouml;tigt wird. So ist es sogar m&ouml;glich, mit Pressluft, die direkt durch das Tr&auml;gerwerkzeug geleitet wird, zu k&uuml;hlen, ohne teure und sperrige Peripherie: „Mit der Kaltluftl&ouml;sung MAC sind bis zu -15&deg;C direkt im Werkzeug erreichbar“, zeigt sich Forschungsleiter Schleinkofer begeistert.</p>
        <p>CERATIZIT Kunde WEISSER realisiert mit OvalFlex Einsparungen von bis zu 70 Prozent<br />
        Auch die J. G. WEISSER S&ouml;hne GmbH &amp; Co. KG aus St. Georgen im Schwarzwald setzt in ihren R&auml;dermaschinen auf OvalFlex-Werkzeuge. Verkaufsleiter Georg Maier beschrieb in seinem Vortrag auf der Aachener HPC-Konferenz die multifunktionale Komplettbearbeitung von Alur&auml;dern. Dabei geht es vor allem um Pr&auml;zision und Effizienz. Entsprechend komplettiert OvalFlex die R&auml;dermaschine, gew&auml;hrleistet eine wesentliche Reduzierung der Taktzeit, erlaubt h&ouml;here Schnittwerte und bietet Handlingvorteile. K&uuml;rzere Durchlaufzeiten sind die Folge, die Ersparnis liegt auf der Hand. In der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung kommt WEISSER auf Einsparungen von bis zu 70 Prozent im Vergleich zu konventioneller Fertigung.</p>
        <p>„Aus heutiger Sicht ist HPC ein &auml;u&szlig;erst wirksamer Weg, signifikante Einsparungen in der spanenden Fertigung zu erzielen“, erl&auml;utert Dr. Schleinkofer. „CERATIZIT leistet seinen Beitrag durch Hochleistungswerkzeuge, die hohe Produktivit&auml;t und Wirtschaftlichkeit garantieren.“ Die innovativen Werkzeugl&ouml;sungen von CERATIZIT sowie die ganzheitliche Betrachtung der Prozesskette reduzieren die Durchlaufzeiten, erh&ouml;hen die Effizienz und senken so den Kostendruck.</p>
        <p>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“<br />
        CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</p>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[CBN-Hersteller setzt auf CERATIZIT]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9357_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[]]></description>
            <content:body><![CDATA[Kostbar wie Gold und fast so hart wie Diamant – CBN-Hersteller setzt auf CERATIZIT <br />
        Kundenreportage zu wirtschaftlicher Produktion bei Bonar. Mit Interview! 
        <p>Luxemburg (Zentrale), Juni 2010<br />
        Bei Bonar, einem Hersteller von CBN mit Sitz in Tschechien, kommt das Hartmetall von CERATIZIT in der Hochdrucksynthese zum Einsatz. Bonar-Chairman František Homola lobt: „CERATIZIT hat Bonar bei der Entwicklung und Optimierung geholfen, wodurch wir wesentlich wirtschaftlicher produzieren k&ouml;nnen“.<br />
        Die 15 Mitarbeiter bei Bonar stellen auf zwei Anlagen vor allem monolitische Platten aus polykristallinem kubischem Bornitrid (P-CBN) her und erwirtschaften jedes Jahr mehrere Millionen Euro Umsatz. Bonar ist eine der wenigen Firmen, die diesen Schneidstoff P-CBN herstellen, und hat sich in dieser Nische Alleinstellungsmerkmale erarbeitet. So war Bonar als erstes Unternehmen in der Lage, Platten mit acht Millimeter H&ouml;he zu produzieren. Vorher hatte die Grenze bei 6.35 Millimetern gelegen. Mit dieser Leistung konnte Bonar Unternehmen &uuml;berzeugen, von Keramik auf P-CBN zu wechseln.</p>
        <p>CBN zur Bearbeitung von harten Werkstoffen<br />
        Als Schneidstoff ist CBN seit fast 40 Jahren bekannt. 1969 brachte General Electric unter dem Namen „Borazon“ das kubische Bornitrid als revolution&auml;re Entwicklung bei den hochharten Schleifstoffen auf den Markt. Es war damals teurer als Gold. CBN kommt nicht in der Natur vor, sondern wird synthetisch hergestellt (&uuml;ber Hochdrucksynthese) und ist nach Diamant der h&auml;rteste Werkstoff und fast doppelt so hart wie Siliziumkarbid (SiC). Vor allem bei der Drehzerspanung von harten Werkstoffen (H&auml;rte &gt; 58 HRC) wie geh&auml;rteten St&auml;hlen oder Hartg&uuml;ssen spielt CBN nach wie vor seine St&auml;rken aus. CBN hat eine sehr hohe H&auml;rte und verf&uuml;gt &uuml;ber eine hervorragende Warmfestigkeit und eine f&uuml;r diesen Einsatzbereich hinreichende Z&auml;higkeit. Bei Temperaturen &uuml;ber 700&deg; Grad Celsius weist CBN sogar eine h&ouml;here H&auml;rte als Diamant auf.</p>
        <p>Bei der Hochdrucksynthese handelt es sich um ein hochpr&auml;zises Sinter-Verdichtungsverfahren, bei dem mit Dr&uuml;cken von vier bis sechs Gigapascal und Temperaturen zwischen 1300&deg;C und 1600&deg;C gearbeitet wird. </p>
        <p>Kurzinterview mit František Homola, Chairman &amp; CEO von Bonar a.s. in Tschechien</p>
        <p>Wo sind die Hauptanwendungsbereiche f&uuml;r CBN?<br />
        „CBN, in seiner H&auml;rte nur von Diamant &uuml;bertoffen, wurde entwickelt, um Werkstoffe zu zerspanen, die mit PKD oder monokristallinem Diamant nicht bearbeitet werden k&ouml;nnen. Die Hauptanwendungsbereiche f&uuml;r CBN sind zur Zeit Eisenwerkstoffe mit einer H&auml;rte ab etwa 45 HRC, Grauguss, Cr-Hartguss und Verschlei&szlig;legierungen auf Kobalt-, Nickel oder Eisenbasis.“</p>
        <p>Wieso setzt man auf Hartmetall? Gibt es alternative Materialien?<br />
        „Es gibt weltweit verschiedene Prozesse f&uuml;r die Synthese, und bei allen spielt Hartmetall eine wichtige Rolle. F&uuml;r uns hat sich herausgestellt, dass Hartmetall tats&auml;chlich der einzige geeignete Werkstoff f&uuml;r die Hochdrucksynthese in Kombination mit Qualit&auml;tsarmierung ist.“</p>
        <p>Wie wichtig ist f&uuml;r Sie die Qualit&auml;t des Hartmetalls?<br />
        „Die Qualit&auml;t des Hartmetalls ist nat&uuml;rlich extrem wichtig, denn sie beeinflusst die Wirtschaftlichkeit der ganzen Produktion. CERATIZIT schafft es, jahrelang hochwertige Hartmetallsorten in konstanter Qualit&auml;t zu liefern und hat uns dadurch &uuml;berzeugt. Die Lebensdauer der Matrizen aus Hartmetall betr&auml;gt tausende Synthesevorg&auml;nge (ein Vorgang dauert im Schnitt 30 Minuten) und h&auml;ngt von der Qualit&auml;t der Stahlarmierung ab. Wir vertrauen der CERATIZIT Qualit&auml;t.“</p>
        <p>Welche Trends gibt es bei der Herstellung von CBN, und wie reagiert Bonar darauf?<br />
        „Bonar produziert vor allem monolitische Zerspanungsplatten aus kubischem Bornitrid (solid CBN) in den Standardformen und Ma&szlig;en. Der Trend der letzten Jahre geht verst&auml;rkt in Richtung CBN-best&uuml;ckte Wendeschneidplatten. Bonar hat diese CBN-best&uuml;ckten Platten auch in sein Produktportfolio aufgenommen. Bei der Produktion geht der Trend zu niedrigeren Temperaturen und weniger Druck, um die Werkzeuge zu schonen. Es gilt hier, den richtigen Katalysator (chemischen Werkstoff) zu finden, der bei niedrigen Temperaturen und weniger Druck denselben Effekt hervor ruft.“</p>
        <p>Was sch&auml;tzen sie besonders an CERATIZIT?<br />
        „Neben der konstanten und hochwertigen Qualit&auml;t sch&auml;tzen wir auch die Unterst&uuml;tzung von CERATIZIT. Die CERATIZIT Ingenieure haben Bonar bei der Entwicklung und Prozessoptimierung geholfen, wodurch wir wesentlich wirtschaftlicher produzieren k&ouml;nnen.“</p>
        <p>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“<br />
        CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</p>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Wed, 30 Jun 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Wirtschaftliche Zerspanung: Neuerungen für einen Klassiker]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9341_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[]]></description>
            <content:body><![CDATA[Wirtschaftliche Zerspanung: Neuerungen f&uuml;r einen Klassiker<br />
        CERATIZIT erg&auml;nzt das Basisprogramm MaxiMill 211
        <p>CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), Juni 2010<br />
        Die Weiterentwicklung der Zerspanungswerkzeuge hat ma&szlig;geblich dazu beigetragen, dass sich Hochleistungsmaterialien auf vielen Gebieten durchsetzen konnten. Seit vielen Jahren unterst&uuml;tzten die MaxiMill-Fr&auml;ser die metallverarbeitende Industrie mit den unterschiedlichsten Werkzeugl&ouml;sungen f&uuml;r NE-Metalle und Nichtmetalle, rostfreie oder hochwarmfeste St&auml;hle und Titanlegierungen. Hartmetallexperte CERATIZIT hat jetzt das Erfolgsprogramm MaxiMill 211 &uuml;berzeugend erg&auml;nzt.<br />
        F&uuml;r die Automobil- und Luftfahrtindustrie zeigt sich eine deutliche Tendenz zur Leichtbauweise. Hintergrund ist der Wunsch nach effizienteren Antriebssystemen, um den versch&auml;rften Umweltstandards zu gen&uuml;gen und gleichzeitig teuren Treibstoff zu sparen. F&uuml;r den daf&uuml;r notwendigen effizienteren Verbrennungsvorgang muss meist die Temperatur im Motor erh&ouml;ht und au&szlig;erdem Gewicht gespart werden. Daraus resultiert die steigende Bedeutung von Hochleistungsmaterialien, deren Bearbeitung jedoch zeit- und kostenintensiv ist. Daher wurden viele Hochleistungsmaterialien bisher noch als exotische Werkstoffe betrachtet.</p>
        <p>Durch die lange Erfahrung auf dem Gebiet der Werkstoffwissenschaften, mit dem Fokus auf schwer zu zerspanenden Werkstoffen, hat sich CERATIZIT als Spezialist f&uuml;r die Bearbeitung anspruchsvoller Werkstoffe etabliert. Ma&szlig;geschneiderte Werkzeugl&ouml;sungen von CERATIZIT helfen beim Zerspanen von exotischen Werkstoffen. Etwa das Erfolgsprogramm MaxiMill 211, ein Werkzeugsystem, das ein breites Einsatzspektrum abdeckt und wirtschaftliches Spanen gew&auml;hrleistet.</p>
        <p>Um MaxiMill 211 noch genauer an die Fr&auml;saufgabe anzupassen, hat CERATIZIT das Basisprogramm der Systemfamilie erg&auml;nzt. Damit k&ouml;nnen auch die exotischen Werkstoffen der n&auml;chsten Generation effizient zerspant werden: neue Legierungsvarianten bei Guss, Titan, Superlegierungen sowie Refrakt&auml;rmetallen. Spezielle Wendeplatten steigern nachhaltig die Prozesssicherheit, selbst bei maximaler Schnitttiefe.</p>
        <p>Erg&auml;nzungen zum Basisprogramm<br />
        Mit MaxiMill 211-07 bietet CERATIZIT ein universelles Werkzeug mit kleinen, stabilen Wendeplatten. Vorzugsweise f&uuml;r schnelldrehende Spindeln mit kleinem Drehmoment. Diese kleinen Fr&auml;ser sind besonders gut geeignet f&uuml;r Maschinen, die angetriebene Werkzeuge einsetzen, etwa spezielle Drehmaschinen. Als Ersatz f&uuml;r teure Vollhartmetallfr&auml;ser (sogar kleiner 25 mm!).</p>
        <p>MaxiMill 211-15 stellt den optimalen Kompromiss zwischen h&ouml;chster Stabilit&auml;t und maximaler Z&auml;hnezahl dar. Der Fr&auml;ser eignet sich f&uuml;r sehr hohe Spanvolumen wie beim Leistungsfr&auml;sen und Auskammern. Mit den gro&szlig;en, stabilen Wendeplatten fr&auml;st MaxiMill 211-15 problemlos Schnitttiefen bis zu 14 mm bei maximaler Prozesssicherheit.</p>
        <p>Der schraubenf&ouml;rmige Schneidenverlauf des Stollenschaftfr&auml;sers der mehrzahnreihigen Eck- und Nutfr&auml;ser 211-11K und 211-15K sorgt f&uuml;r sehr ruhiges Fr&auml;sverhalten und extrem hohes Spanvolumen. Die optimierte Versorgung mit K&uuml;hlmittel erlaubt das Vollnutfr&auml;sen mit gro&szlig;en Schnitttiefen und bietet sich daher besonders f&uuml;r die Schruppbearbeitung an.</p>
        <p>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“<br />
        CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</p>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[CERATIZIT hat den Nagel auf den Kopf getroffen]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9345_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[]]></description>
            <content:body><![CDATA[CERATIZIT hat den Nagel auf den Kopf getroffen<br />
        Herstellung von hochwertigen N&auml;geln bei ITW Air Hammer in Tschechien
        <p>CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), Juni 2010<br />
        Hochdruck und Hochgeschwindigkeitsbearbeitung – das sind die Bedingungen, denen Standardwerkzeugwerkstoffe (z. B. HSS-St&auml;hle) nur eine begrenzte Zeit standhalten. Die Herstellung von qualitativ hochwertigen N&auml;geln f&uuml;r die Weiterverarbeitung in pneumatischen Hochleistungsnaglern ist eine jener Anwendungen, wo Hartmetall typischerweise seine St&auml;rken ausspielt. So auch bei ITW Air Hammer in Tschechien, wo bei der Produktion von Qualit&auml;tsn&auml;geln Hartmetallwerkzeuge des Hartmetallexperten CERATIZIT eingesetzt werden.<br />
        In der erst 2001 errichteten Produktion gibt es einige Hightech-Fertigungslinien f&uuml;r die Nagelherstellung. Hartmetallwerkzeuge von CERATIZIT leisten hier einen entscheidenden Beitrag in den Maschinen, die Draht in mehreren Bearbeitungsschritten zu N&auml;geln verarbeiten. Die Werkzeuge werden am CERATIZIT Produktionsstandort Alserio in Italien entwickelt und hergestellt. Die Hartmetallsorte CTM40 kommt f&uuml;r Klemmbacken (Werkzeug zum Festhalten des Drahtes) zur Anwendung, w&auml;hrend die Sorte CTM30 f&uuml;r Zwickmesser (Werkzeug zum Abschneiden des Drahtes) eingesetzt wird. Eine Spezialit&auml;t von ITW ist die Herstellung von N&auml;geln f&uuml;r die Palettenindustrie und Montagestra&szlig;en; von diesen N&auml;geln fertigen die 60 Besch&auml;ftigten jeden Tag einige Millionen St&uuml;ck.</p>
        <p>„Der Hauptunterschied zwischen uns und anderen Nagelherstellern besteht im hohen Qualit&auml;tsstandard, den wir erreichen m&uuml;ssen“, erkl&auml;rt Tom&aacute;š Lecnar, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von ITW Air Hammer. Die Kunden von ITW Air Hammer sind Hersteller von Profi-Druckluftnaglern sowie deren Partner in der Industrie; Baum&auml;rkte werden nicht beliefert. Zahlreiche Druckluftnagler arbeiten vollautomatisch und sind f&uuml;r den Hochgeschwindigkeitseinsatz ausgelegt. Die Qualit&auml;t der N&auml;gel, insbesondere deren Form und L&auml;nge, muss sehr konstant sein, da jeder Nagel, der nicht die vorgegebene Spezifikation erf&uuml;llt, Maschinenstillst&auml;nde verursacht. Lecnar: „Wer in dieser Liga mitspielen will, muss mit den besten Lieferanten auf dem Markt zusammenarbeiten, damit sicher gestellt ist, dass man die erforderliche Qualit&auml;t bekommt.“</p>
        <p>Bereits seit 2001 besteht die Zusammenarbeit von ITW Air Hammer und CERATIZIT, die durch ein Gespr&auml;ch auf einer Messe zustande kam.</p>
        <p>Interview mit Zdenek Tesar, bei ITW Air Hammer verantwortlich f&uuml;r Logistik und Maschinen</p>
        <p>Gibt es Alternativen zu Hartmetallwerkzeugen?<br />
        Tesar: „Ja, die gibt es. Wir f&uuml;hren regelm&auml;&szlig;ig Tests mit anderen Werkzeugen durch, auch mit Werkzeugen, die einer W&auml;rmebehandlung unterzogen wurden oder mit einer bestimmten Beschichtung versehen sind. Bei nahezu allen Alternativl&ouml;sungen m&uuml;ssen allerdings eine k&uuml;rzere Standzeit und eine l&auml;ngere R&uuml;stzeit in Kauf genommen werden. Der gro&szlig;e Vorteil von Hartmetallwerkzeugen besteht in deren langer Standzeit kombiniert mit einer guten konstanten Qualit&auml;t. Die Voraussetzung f&uuml;r das Funktionieren der Hartmetallwerkzeuge ist ein optimales Setup der Werkzeuge durch den Maschineneinrichter. Im Schnitt haben Hartmetallwerkzeuge einen zehn- bis zwanzig Mal l&auml;ngeren Standweg als HSS Werkzeuge."</p>
        <p>Warum arbeitet ITW Air Hammer mit CERATIZIT zusammen?<br />
        Tesar: „CERATIZIT ist der beste Partner, den wir finden konnten. Das liegt an einer Reihe von Dingen: CERATIZIT ist erfolgreich, weil Interesse f&uuml;r die Anliegen in unserem Gesch&auml;ft gezeigt wird, man will die Prozesse kennen und jeden Bearbeitungsschritt verstehen. Wenn man mit einem Partner zusammenarbeitet, der ernsthaft daran interessiert ist, zu erfahren was der andere macht, erh&auml;lt man L&ouml;sungen die wirklich alle Bed&uuml;rfnisse zufriedenstellen. CERATIZIT liefert die hohe Qualit&auml;t, die zu uns passt. In unserem Gesch&auml;ft gen&uuml;gt es nicht, ein Unternehmen ein Mal zu besuchen und dann einen Produktkatalog mit Preisliste dort zu lassen, vielleicht zwei Tassen Kaffee miteinander zu trinken und ein bisschen Smalltalk zu machen. CERATIZIT versteht das Gesch&auml;ft seiner Kunden!"</p>
        <p>Was gibt es f&uuml;r Trends in der Branche der Nagelherstellung?<br />
        Tesar: „Der Trend ist klar: in der k&uuml;rzest m&ouml;glichen Zeit m&ouml;glichst viele und qualitativ gute N&auml;gel zu produzieren, wobei es auch gilt die R&uuml;stzeiten zu verk&uuml;rzen. Wir haben intensiv in Maschinen investiert, die diese Voraussetzungen erf&uuml;llen und haben auch einige davon selbst entwickelt und gebaut."</p>
        <p>Was ist wichtig im Nagelherstellungsprozess, und was bedeutet das f&uuml;r die Hartmetallwerkzeuge?<br />
        Tesar: „Entscheidend sind Geschwindigkeit und eine lange Standzeit einerseits und nat&uuml;rlich eine gleichbleibend hohe Qualit&auml;t der N&auml;gel andererseits. Das wichtigste ist das optimale Setup zu finden und beizubehalten."</p>
        <p>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“<br />
        CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</p>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Wed, 06 Jan 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Reportage: Seit 17 Jahren zufrieden]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9351_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[]]></description>
            <content:body><![CDATA[Reportage: Seit 17 Jahren zufrieden – wie CERATIZIT beim Stanzspezialisten H&auml;rter zum Alleinlieferanten wurde<br />
        Mit Interview zu den besonderen Herausforderungen in der Automobilindustrie
        <p>CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), Mai 2010<br />
        Bereits seit 17 Jahren vertraut der Stanzspezialist H&auml;rter auf Hartmetall von CERATIZIT. Heute ist CERATIZIT Alleinlieferant des Automotivespezialisten. H&auml;rter besch&auml;ftigt weltweit etwa 1500 Mitarbeiter (ca. 900 davon in Stein, Deutschland) und erzielte 2008 einen Umsatz von &uuml;ber 200 Millionen Euro. Der Stanzspezialist H&auml;rter verf&uuml;gt &uuml;ber einen beeindruckenden Maschinenpark: 60 Erodieranlagen, ebenso viele Schleifmaschinen und &uuml;ber 100 Stanzautomaten. Mit 80 Prozent der bei H&auml;rter hergestellten Werkzeuge wird im Unternehmen f&uuml;r Kunden gestanzt, die restlichen 20 Prozent gehen an Kunden, die selbst stanzen.<br />
        1992 entstanden die ersten Gesch&auml;ftskontakte auf einer Fachmesse in Deutschland. Relativ rasch sa&szlig;en die Experten von H&auml;rter und CERATIZIT gemeinsam am Tisch und diskutierten Anforderungen und Eigenschaften von Werkzeugen und die notwendigen Hartmetallsorten. „Bereits damals fiel CERATIZIT mit der Sorte H40 sehr positiv auf“, erinnert sich Roland Kastner, zust&auml;ndig f&uuml;r die Arbeitsvorbereitung und den technischen Einkauf bei H&auml;rter. „W&auml;hrend wir bei den Werkstoffen von Konkurrenzanbietern mit Abschieferungen, Rissen und Abspaltungen zu k&auml;mpfen hatten, war die Sorte H40 von CERATIZIT &auml;u&szlig;erst stabil und verl&auml;sslich“.</p>
        <p>Seit 1993 kauft die H&auml;rter-Gruppe auch St&auml;be von CERATIZIT zu. Hierbei handelt es sich um rechteckige St&auml;be in den Sorten H40S, TSM30 und TSM33, die f&uuml;r die Herstellung von Stempeln verwendet werden.</p>
        <p>Ende der neunziger Jahre bereiteten Lochfra&szlig; und Korrosion beim Erodierprozess den Spezialisten von H&auml;rter gro&szlig;e Sorgen. Zusammen mit dem Maschinenhersteller Agie entwickelten H&auml;rter und CERATIZIT daher die CF- Sortenreihe, die extrem korrosionsbest&auml;ndig ist. „All diese positiven Entwicklungen haben dazu gef&uuml;hrt, dass H&auml;rter seit etwa drei Jahren nur noch Hartmetall von CERATIZIT verwendet“, so Kastner.</p>
        <p>Interview mit Roland Kastner (Arbeitsvorbereitung und technischer Einkauf) und Alexander Kasper (Leiter Marketing) von H&auml;rter<br />
        Welche Komponenten stellt H&auml;rter f&uuml;r die Automobilindustrie her?<br />
        Kasper: Das Produktportfolio ist sehr breit gef&auml;chert, und reicht von Stanzteilen f&uuml;r Scheibenwischer bis hin zu hochkomplexen Baugruppen f&uuml;r Anwendungen wie ABS oder ESP.</p>
        <p>Wie entwickelt sich f&uuml;r Sie das Gesch&auml;ft in der Automobilbranche?<br />
        Kasper: Momentan stehen die Automobilzulieferer vor ihrer bislang gr&ouml;&szlig;ten Herausforderung. Wir gehen davon aus, dass sich der Markt nach der Krise wieder erholen wird. Mittelfristig profitieren wir von den Wachstumstreibern im Automobilbau. Dazu z&auml;hlen die Bereiche Komfort, Sicherheit und Umwelt und zwar unabh&auml;ngig davon, wie viele Autos verkauft werden.<br />
        Was fr&uuml;her Luxus war, ist jetzt schon sehr oft Teil der Standardausstattung: Systeme f&uuml;r ABS und ESP, verstellbare Spiegel und Sitze, elektrisches Schiebedach, elektrische Fensterheber, etc: diese Features basieren auf Elektronik und die Baugruppen dazu beinhalten Stanzteile wie auch umspritzte und/oder montierte Komponenten.<br />
        Dazu kommt, dass sich die Automobilhersteller zunehmend auf die Bereiche Entwicklung, Vertrieb und Marketing konzentrieren und Fertigungsbereiche im Wesentlichen an ihre Zulieferer outsourcen. Daraus folgt f&uuml;r uns eine Zunahme bei der Herstellung komplexer Baugruppen. Wie man wei&szlig;, werden etwa 60 Prozent der Stanzteile mit Kunststoff umspritzt.</p>
        <p>Wie wichtig ist das Automotive-Gesch&auml;ft f&uuml;r H&auml;rter?<br />
        Kasper: Wie schon erw&auml;hnt, sind wir sehr breit aufgestellt. Dennoch erwirtschaften wir circa ein Drittel des Umsatzes im Automobilbereich. Wir liefern hochwertige Stanzprodukte und Baugruppen an nahezu alle Systemlieferanten (First Tier-Suppliers).</p>
        <p>Es sind bei Ihnen nicht nur Hartmetall-Werkzeuge im Einsatz, sondern auch solche aus Stahl. Wann wird welches Material bevorzugt?<br />
        Kastner: Das Verh&auml;ltnis ist sechzig Prozent Stahlwerkzeuge zu vierzig Prozent Werkzeugen aus Hartmetall. Der Preis von Hartmetallwerkzeugen ist etwa drei&szlig;ig Prozent h&ouml;her als der f&uuml;r Werkzeuge aus Stahl, allerdings ist die Standzeit und damit auch die Gesamtausbringung wesentlich h&ouml;her. Stahlwerkzeuge kommen meistens zum Einsatz bei Losgr&ouml;&szlig;en unter einer Million St&uuml;ck.</p>
        <p>Welche sind die wesentlichen Qualit&auml;tskriterien beim Hartmetall?<br />
        Kastner: Am wichtigsten f&uuml;r uns ist die konstante hochwertige Qualit&auml;t. Diese spielt vor allem beim Erodieren eine sehr gro&szlig;e Rolle. Au&szlig;erdem setzen wir auf hohe Standzeit und Stabilit&auml;t und hervorragende H&auml;rte und Z&auml;higkeit.</p>
        <p>Wie lange h&auml;lt das Hartmetall im Werkzeug?<br />
        Kastner: Das h&auml;ngt wirklich davon ab, welches Material gestanzt wird und mit welchem Druck und welcher Geschwindigkeit das passiert. Es gibt aber Hartmetallwerkzeuge, die bis zu f&uuml;nfzehn Millionen St&uuml;ck stanzen k&ouml;nnen bis man sie nachsch&auml;rfen muss Und in der Regel ist es m&ouml;glich, die Werkzeuge acht bis zehn Mal nachzusch&auml;rfen.</p>
        <p>Wie viel Prozent vom Gesamtpreis macht das Hartmetall aus?<br />
        Kastner: Wir reden hier im Schnitt von f&uuml;nf bis zehn Prozent des Gesamtpreises.</p>
        <p>Auf welche Produkte, die Sie bisher hergestellt haben, sind Sie besonders stolz?<br />
        Kasper: Jedes Werkzeug ist eine Herausforderung, denn es wird f&uuml;r den Kunden individuell hergestellt. Wir verarbeiten Stanzmaterialien in St&auml;rken von 0,05 bis 4mm auf Pressen von f&uuml;nfzehn bis dreihundertf&uuml;nfzig Tonnen. Da kommt bei &uuml;ber f&uuml;nfundvierzig Jahren Unternehmensgeschichte einiges zusammen.<br />
        Stolz sind wir aber, wenn wir sehr komplexe Teile mehrfach fallend auf unseren Anlagen mit &uuml;ber tausend Hub pro Minute produzieren und &uuml;ber Kamerasystem gleichzeitig zu einhundert Prozent kontrollieren.<br />
        Wir haben aber auch schon Barcodes gestanzt, die nachher auf Fahrgestelle aufgeschwei&szlig;t wurden. Das war eine echte Herausforderung: Jedes Teil von insgesamt einer Million Teilen musste also unterschiedlich sein.</p>
        <p>Was sch&auml;tzen sie an CERATIZIT?<br />
        Kasper: Wir sch&auml;tzen das Vertrauen, das &uuml;ber die Jahre entstanden ist und jetzt daf&uuml;r sorgt, dass die Firmen H&auml;rter und CERATIZIT sich gegenseitig antreiben: Die Zusammenarbeit bringt uns beide weiter. Weiters sch&auml;tzen wir den Service: CERATIZIT ist eben keine Hartmetallfabrik, deren Au&szlig;endienstler nur aufs Verkaufen aus sind – die gesamte Mannschaft geht auf unsere Anforderungen ein, schaut sich Probleme gemeinsam mit uns an und behebt sie rasch. Ein weiteres Highlight ist der sehr gut sortierte Produktkatalog, mit dem wir gerne arbeiten.</p>
        <p>Die Firma H&auml;rter wurde 1964 als Werkzeugbau gegr&uuml;ndet und hat sich dann auch auf das Stanzen von Teilen f&uuml;r die Automobilindustrie, Telekommunikationsbranche, die Elektronikindustrie und allgemeine Industrie (wie M&ouml;belbeschl&auml;ge oder Komponenten f&uuml;r Uhren) spezialisiert.</p>
        <p>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“<br />
        CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</p>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Tue, 18 May 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[MaxiMill-274]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9330_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[
        Pr&auml;zise und schnelle Bearbeitung von Turbinenschaufeln
    ]]></description>
            <content:body><![CDATA[
        <span><span>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Pr&auml;zise und schnelle Bearbeitung von Turbinenschaufeln</span></span></b></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>CERATIZIT hat mit MaxiMill 274 einen neuen Fr&auml;ser speziell f&uuml;r Turbinenschaufeln entwickelt</span></span></b></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), April</span><span> 2010</span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Turbinen geh&ouml;ren zu den beeindruckendsten Maschinen &uuml;berhaupt. Ihre mechanisch nutzbare Leistung kann bis zu 1600 Megawatt betragen. Die Turbinenschaufeln sind dabei betr&auml;chtlichen Belastungen ausgesetzt. Kritisch ist vor allem die hohe Betriebstemperatur in Kombination mit dem Kontakt zu aggressiven Medien, etwa hei&szlig;em Dampf. F&uuml;r die Turbinenschaufeln sind daher Werkstoffe notwendig, die eine hohe Best&auml;ndigkeit gegen solche aggressiven Medien aufweisen, zum Beispiel rostfreie Chromst&auml;hle. </span></span></b></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Diese Werkstoffe sind nach wie vor teuer; ihre Bearbeitung ist besonders aufw&auml;ndig. Denn schon kleinste Oberfl&auml;chenfehler auf den Turbinenschaufeln reduzieren bereits die Leistung, erh&ouml;hen die Wartungskosten und verk&uuml;rzen die Lebensdauer der Turbine. Wegen der hohen Materialkosten und des hohen Zeitaufwandes bei der Bearbeitung k&ouml;nnen sich die Hersteller Ausschuss nicht leisten. Prozesssicherheit ist daher bei der Herstellung von Turbinenschaufeln die kritische Prozessgr&ouml;&szlig;e.</span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Da bei diesen Vorg&auml;ngen Pr&auml;zision extrem wichtig ist, hat CERATIZIT mit MaxiMill 274 einen Fr&auml;ser speziell f&uuml;r die prozesssichere und exakte Bearbeitung der Schaufelf&uuml;&szlig;e entwickelt. Die Wendeplatten f&uuml;r MaxiMill 274 haben acht Schneidkanten, die sich besonders f&uuml;r hochfeste Werkstoffe eignen. Geringste Schnittkr&auml;fte sorgen f&uuml;r saubere Bauteiloberfl&auml;chen und die Einhaltung von engen Toleranzen.</span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>„Wir geben den Herstellern mit MaxiMill 274 ein Werkzeug f&uuml;r die spezifischen Herausforderungen von Turbinenschaufeln an die Hand. Die Einhaltung enger Toleranzen und die Erzielung besonders sauberer Oberfl&auml;chen, selbst bei sc</span>hwer zerspanbaren Materialien, stellt nun kein Problem mehr dar“, so Markus Krabichler, Produktmanager im Segment Maschinenbau &amp; Transport. </span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Bei geringem Leistungsbedarf hat der neue Fr&auml;ser von CERATIZIT eine ausgesprochen hohe Laufruhe. Der Freiwinkel der Wendeschneidplatte von 25&deg; erlaubt eine g&uuml;nstige Einbaulage der Schneidplatte im Werkzeug. Das leichte Handling und die gute Zug&auml;nglichkeit mit dem Schraubendreher sorgen f&uuml;r geringe R&uuml;stzeiten. Eine ausreichende K&uuml;hlung gew&auml;hrleisten die K&uuml;hlmittelbohrungen und erm&ouml;glichen dadurch maximale Vorsch&uuml;be. MaxiMill 274 bietet somit alle notwendigen Voraussetzungen f&uuml;r die wirtschaftliche und pr&auml;zise Bearbeitung von Turbinenschaufeln.</span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“</span></span></b></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</span></span></p>
         </span></span>
    ]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Sun, 04 Jul 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Crankshaft machining at maximum speed? ]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9326_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[
        Kurbelwellenbearbeitung in H&ouml;chstgeschwindigkeit? CERATIZIT macht's m&ouml;glich!
    ]]></description>
            <content:body><![CDATA[
        <span><span>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Kurbelwellenbearbeitung in H&ouml;chstgeschwindigkeit? CERATIZIT macht's m&ouml;glich!</span></span></b></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Neues Kurbelwellenau&szlig;enfr&auml;swerkzeug mit Schneidkeramik reduziert Eingriffszeit um 40 Prozent</span></span></b></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span> </span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), </span><span>April 2<span>010</span></span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Immer wieder versprechen neue Schneidstoffe, die Wirtschaftlichkeit der spanenden Prozesse zu erh&ouml;hen. Aber nur einsatzf&auml;hige Werkzeuge nutzen den Anwendern wirklich etwas. CERATIZIT verbindet die Vorteile von Hochleistungs-Schneidstoffen mit innovativen Werkzeugl&ouml;sungen. Das erh&ouml;ht die Schnittgeschwindigkeit und verbessert die Genauigkeit, etwa beim Fr&auml;sen von Kurbelwellen.</span></span></b></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Patrick Zobl, Produktmanager f&uuml;r Kurbelwellenbearbeitung, hatte das Potenzial entdeckt: „Als Hartmetallexperte haben wir viel Erfahrung bei der Herstellung verschiedenster Schneidstoffe und der Entwicklung anwendungsorientierter Werkzeuge. So k&ouml;nnen wir immer wieder neue, optimierte Wege bei den Einsatzbereichen der Schneidstoffe gehen. Das haben wir auch diesmal getan und waren sehr erfolgreich.“</span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span> </span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>In dem Projekt bestand die Herausforderung darin, die Schnittgeschwindigkeit bei der Kurbelwellenbearbeitung deutlich zu erh&ouml;hen. Wegen der dadurch h&ouml;heren Temperatur an der Schneidkante, musste der Hartmetall-Schneidstoff durch Nitridkeramik ersetzt werden. Dadurch wurde es notwendig, eine zuverl&auml;ssige Schraubenklemmung bei Keramikwendeplatten zu entwickeln, wof&uuml;r die Entwickler von CERATIZIT eine absolut zuverl&auml;ssige L&ouml;sung mit eigener Mittellochgeometrie fanden.</span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span>Hierbei half das Know-How aus dem Entwicklungsprojekt MaxiMill HEC (High Efficiency Cutter). Mit MaxiMill HEC wurde ein Planfr&auml;ssystem entwickelt, in das sowohl Hartmetall als auch Keramik und c-BN als Wendeschneidplatte verbaut werden k&ouml;nnen. Diese Idee hat CERATIZIT Entwickler Hannes Brandhofer aufgegriffen und auf das neue Kurbelwellenau&szlig;enfr&auml;swerkzeug angewandt. Das neue Werkzeugsystem besteht aus Fr&auml;srad, Kassetten und schraubengeklemmten Wendeschneidplatten aus Keramik. Getestet wurde es an einer Kurbelwelle aus GGG-60.</span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Schneidkeramik macht's m&ouml;glich: erstmals Hochgeschwindigkeitsbearbeitung von Kurbelwellen</span></span></b></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Das urspr&uuml;ngliche Hartmetall-Werkzeugsystem erreichte eine Schnittgeschwindigkeit von etwa 250 m/min. Beim Einsatz der Siliziumnitridsorte CTN3105 konnte die Schnittgeschwindigkeit auf 1000 m/min gesteigert werden, dadurch reduzierte sich die Eingriffszeit um 40 Prozent. Auch die Toleranzen des Bauteils wurden deutlich enger gehalten. </span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>„Somit hat der Anwender erstmals die M&ouml;glichkeit bei der Kurbelwellenfertigung frei zu w&auml;hlen: zwischen den konventionellen Schnittparametern mit Hartmetall oder der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung mit Schneidkeramik, mit der er die Eingriffszeit erheblich reduzieren kann“, res&uuml;miert Produktmanager Zobl den Hauptvorteil des neuen Werkzeugsystems. Zobl weiter: „Nat&uuml;rlich wird es sich bei  Kurbelwellenfr&auml;swerkzeugen niemals um Produkte von der Stange handeln, sondern immer um um Hochleistungswerkzeuge mit Ma&szlig;konfektionierung.“</span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“</span></span></b></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="font-family: ;">CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</span></p>
        </span>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
        </span>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;">&nbsp;</p>
    ]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Fri, 04 Jun 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Das A bis Z der Holzbearbeitung mit Hartmetall]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9322_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span style="font-family: arial;">Das A bis Z der Holzbearbeitung mit Hartmetall</span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span style="font-family: arial;">Der neue CERATIZIT Katalog b&uuml;ndelt das umfassende Sortiment des Weltmarktf&uuml;hrers</span></span></p>]]></description>
            <content:body><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Das A bis Z der Holzbearbeitung mit Hartmetall</span></span></p>
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Der neue CERATIZIT Katalog b&uuml;ndelt das umfassende Sortiment des Weltmarktf&uuml;hrers</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), </span><span>M&auml;rz<span> 2010</span></span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Neuer Katalog „Hartmetall f&uuml;r die Holzbearbeitung“ von CERATIZIT ist ab sofort erh&auml;ltlich. Der Weltmarktf&uuml;hrer liefert der Branche damit nicht mehr nur das umfassendste Produktspektrum, sondern auch den bisher umfangreichsten Katalog.</span></span></b></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Der Katalog zeigt alle Neuheiten sowie aktuellen Angebote in &uuml;bersichtlicher Form. Durch die klare Gliederung des Sortiments kommt der Kunde schnell an die gew&uuml;nschte Information. Zus&auml;tzlich sorgt ein Symbol- und Farbleitsystem f&uuml;r eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Benutzerfreundlichkeit.</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Das Lieferprogramm umfasst die Bereiche Hartmetall-Rohteile, Halbfabrikate und Fertigprodukte. Neben S&auml;gez&auml;hnen f&uuml;r die Holz- und Metallbearbeitung sowie Wendeplatten, Blanketts und Vorschneider zum Profilieren und Messer f&uuml;r Hobelsysteme pr&auml;sentiert das Nachschlagewerk, Flach- und Rundst&auml;be sowie Rohlinge.</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Au&szlig;erdem informiert der 230 Seiten starke Katalog &uuml;ber die Hartmetall-Sortenreihe f&uuml;r die Holzbearbeitung. F&uuml;r jeden Einsatzzweck das passende Hartmetall: Vom Naturholz bis zum extrem harten Kunstholz wie etwa Resopal oder Laminat. Dies ist vor allem f&uuml;r Gesch&auml;ftspartner wichtig, die kundenspezifische Sonderteile ben&ouml;tigen. Das CERATIZIT Sortenprogramm erstreckt sich von Nano- und Ultrafine-H&ouml;chstleistungssorten, &uuml;ber Submicron- und Feinkornsorten bis hin zu sehr robusten Grobkornsorten f&uuml;r extreme Einsatzbedingungen. Damit deckt CERATIZIT mit seinen Hartmetall-Produkten den gesamten Zerspanungsbereich der Holzbearbeitung ab.</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>„Wir verstehen uns als kompetenter Partner der Holzwerkzeug-Hersteller. Unsere Hartstoffprodukte sind weltweit f&uuml;r Innovation und Qualit&auml;t bekannt und finden sich in Holzwerkzeugen sowohl im Profi- als auch im Heimwerker-Bereich", erl&auml;utert Paul Jung, Leiter Business Unit Holz und Gestein bei CERATIZIT. "Die verwendeten Hartmetallsorten sind auf Werkstoff und Einsatzgebiet abgestimmt. Mit unserem breiten Lagerprogramm stellen wir f&uuml;r unsere Kunden jederzeit eine rasche Verf&uuml;gbarkeit sicher. Um unsere Kunden auf der ganzen Welt  noch besser zu unterst&uuml;tzen, ist der Katalog neben den Sprachen Deutsch und Englisch sogar in Franz&ouml;sisch, Spanisch und Italienisch verf&uuml;gbar.“</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Der neue Katalog ist auf www.ceratizit.com im Downloadbereich als PDF Version verf&uuml;gbar.</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“</span></span></b></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>CERATIZIT S.A. - ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt. </span></span></p>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Frässystem mit 16 Schneiden pro Wendeschneidplatte]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9316_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[
        <p style="margin: 0cm 0cm 0pt;"><span style="color: black;"><span style="font-family: arial;">Viel Zerspanung pro Euro: Fr&auml;ssystem mit 16 Schneiden pro Wendeschneidplatte</span></span></p>
    ]]></description>
            <content:body><![CDATA[<p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Viel Zerspanung pro Euro: Fr&auml;ssystem mit 16 Schneiden pro Wendeschneidplatte</span></span></b></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Das neue MaxiMill 273 mit doppelseitig verwendbaren Oktagon Fr&auml;splatten von CERATIZIT setzt Ma&szlig;st&auml;be in Sachen Wirtschaftlichkeit.</span></span></b></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), </span><span>Monat </span><span>2010</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Durch eine besondere Fertigungstechnologie ist es dem Hartmetallexperten CERATIZIT erstmals gelungen, Fr&auml;splatten mit prismatischer Grundform und doppelseitig positivem Freiwinkel in hoher Pr&auml;zision herzustellen. Das neue CERATIZIT Werkzeugsystem MaxiMill 273 vereint die Vorteile von negativen Wendeplatten (beidseitige Nutzung der Schneidkanten) mit denen von positiven Wendeschneidplatten (ideale Einbaulage und somit niedrigere Schnittkr&auml;fte). </span></span></b></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Marktanalysen zeigen, dass der Gro&szlig;teil der Fr&auml;swerkst&uuml;cke ein abzuspanendes Aufma&szlig; von weniger als 3,5 mm aufweist. Genau hier spielt MaxiMill 273 seine St&auml;rken aus. Das Fr&auml;ssystem deckt Bearbeitungsprozesse von Schruppen bis Schlichten mit Schnitttiefen bis zu 3,5 mm technisch einwandfrei ab.</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Maximal m&ouml;gliche Z&auml;hnezahl f&uuml;r h&ouml;chste Vorschubgeschwindigkeit</span></span></b></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Beim MaxiMill 273 der neuen Ausbaustufe 2 handelt es sich um ein besonders eng geteiltes Fr&auml;swerkzeug mit der maximal m&ouml;glichen Z&auml;hnezahl auf einem bestimmten Durchmesser. Sein Einsatzgebiet ist die Massenfertigung von Gussteilen mit Schwerpunkt Automobil, etwa Motorbl&ouml;cke, wo die Trennfl&auml;chen und Anschraubfl&auml;chen gefr&auml;st werden m&uuml;ssen. Eine besondere Herausforderung ist die hohe Vorschubgeschwindigkeit, die durch die gro&szlig;e Anzahl von Z&auml;hnen gew&auml;hrleistet wird. Dabei vermeidet das neue Fr&auml;ssystem die problematischen Randausbr&uuml;che an den typischerweise spr&ouml;den Gussteilen. Generell kann das neue MaxiMill 273 &uuml;berall dort Kosten sparen, wo kurze Bearbeitungszeiten bei moderaten Spantiefen gefordert sind.</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Das eng geteilte Fr&auml;skonzept gibt es sogar erg&auml;nzend mit einer Fein-Einstellm&ouml;glichkeit. Damit der Anwender eine </span>&micro;-genaue <span>Planlaufeinstellung durchf&uuml;hren kann, etwa beim Feinschlichten – f&uuml;r besonders glatte Oberfl&auml;chen.</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><b><span>Viel Zerspanung pro Euro.</span></b> </span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Seine maximale Z&auml;hnezahl, gepaart mit einfachstem Handling, und 16 voll nutzbaren Schneidkanten pro Wendeschneidplatte zeichnen MaxiMill A273 besonders aus. Also 16-mal Planfr&auml;sen mit nur einer Wendeschneidplatte. Die Masterfinish-Planschneide von CERATIZIT erlaubt zudem h&ouml;here Vorsch&uuml;be und sorgt f&uuml;r sehr gute Oberfl&auml;chen am Werkst&uuml;ck. Das bedeutet 16-mal Planfr&auml;sen in nur einem Fr&auml;sdurchgang. Diese Merkmale f&uuml;hren zu einem h&ouml;chst effizienten Zerspanungsprozess und damit zur Senkung der Produktionskosten. </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Das neue CERATIZIT Werkzeugsystem MaxiMill 273 bringt also s&auml;mtliche f&uuml;r Fr&auml;swerkzeuge wichtige Kriterien mit: </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt;"><span style="font-family: ;"><span>&middot;<span style="line-height: normal; font-variant: normal; font-style: normal; font-weight: normal;">        </span></span></span><span><span>geringe Schnittkr&auml;fte</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt;"><span style="font-family: ;"><span>&middot;<span style="line-height: normal; font-variant: normal; font-style: normal; font-weight: normal;">        </span></span></span><span><span>gute Spanausbringung</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt;"><span style="font-family: ;"><span>&middot;<span style="line-height: normal; font-variant: normal; font-style: normal; font-weight: normal;">        </span></span></span><span><span>saubere Oberfl&auml;chen</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt 36pt;"><span style="font-family: ;"><span>&middot;<span style="line-height: normal; font-variant: normal; font-style: normal; font-weight: normal;">        </span></span></span><span><span>geringe Kosten pro Schneidkante</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>MaxiMill 273 ist mit Geometrien und Sorten f&uuml;r die Bearbeitung von Stahl, rostfreien und warmfesten Werkstoffen sowie Eisenguss erh&auml;ltlich.</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Hohe Prozesssicherheit</span></span></b></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>Das neue MaxiMill 273 Fr&auml;ssystem erm&ouml;glicht durch die Wendeplattenbeschichtung Hypercoat und den wirksamen Werkzeugverschlei&szlig;schutz hard &amp; tough gleich bleibend hohe Standzeiten. Die gro&szlig;e Wendeplattenst&auml;rke s und ein stabiler Eckenwinkel sorgen f&uuml;r &uuml;berdurchschnittliche Stabilit&auml;t und damit Zuverl&auml;ssigkeit des Systems. Denn Stabilit&auml;t und Qualit&auml;t sind wichtige Einflussfaktoren f&uuml;r wiederholbare Standzeiten, ohne unvorhersehbare Ausfallzeiten, besonders bei mannlosem Schichtbetrieb.</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><b><span><span>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“</span></span></b></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span>CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</span></span></p>
        <p style="text-align: justify; margin: 0cm 0cm 0pt;"><span><span> </span></span></p>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Thu, 18 Mar 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Werkserweiterung_Indien]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9312_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Wirtschaftskrise als Chance: Hartmetallspezialist CERATIZIT expandiert in Indien <BR>Vorstand Wolter weiht neue Produktionsanlage in Kolkata ein und erl&auml;utert Erfolgsstrategie]]></description>
            <content:body><![CDATA[CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), M&auml;rz 2010<BR>Die Wirtschaftskrise einfach ignorieren – darf man das als Unternehmenslenker? „Selbstverst&auml;ndlich nicht“, versichert CERATIZIT Vorstand Thierry Wolter, „doch CERATIZIT, als Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen, begreift diese Situation als Chance. Wir wollen aus der Krise gest&auml;rkt hervorgehen und dem Wettbewerb mit unserer unternehmensweiten Strategie Focus Future mehr als nur eine Nasenl&auml;nge voraus sein. Nat&uuml;rlich haben wir dabei vor allem unsere Kunden im Blick, etwa bei der aktuellen erfolgreichen Erweiterung unserer Produktionsanlage in Kolkata.“ Das Ziel: „Wir werden in Indien weiterhin zu den drei gr&ouml;&szlig;ten Werkzeuganbietern geh&ouml;ren, indem wir nicht nur&nbsp; durch unsere Angebotspalette Komplettanbieter sind, sondern tats&auml;chlich direkt im Absatzraum produzieren.“
<P>Bisher setzte der Hartmetallspezialist in Indien auf die reine Hartmetallerzeugung; die Werkzeuge f&uuml;r den indischen Markt und die Tigerstaaten wurden im Werk Bulgarien hergestellt. Wolter: „Mittlerweile k&ouml;nnen wir f&uuml;r Bulgarien erfreulicherweise eine gute Auslastung melden – das war f&uuml;r uns ein zus&auml;tzliches Argument, unseren Standort in Indien weiter zu st&auml;rken und auch f&uuml;r die Werkzeugfertigung fit zu machen. F&uuml;r unsere Kunden dort und in den Tigerstaaten bedeutet das vor allem k&uuml;rzere Lieferzeiten, selbst bei gr&ouml;&szlig;eren Mengen.“ Begeistert zeigte sich der Vorstand von der Qualit&auml;t der im indischen Werk produzierten Werkzeuge: „Es ist wirklich gar nicht so einfach, die extrem hohen Qualit&auml;tsstandards, die CERATIZIT f&uuml;r seine Kunden realisiert, einzul&ouml;sen. Gerade deshalb bin ich auf die indischen Kollegen besonders stolz, denn sie konnten unsere Qualit&auml;tsanforderungen bereits nach k&uuml;rzester Zeit erf&uuml;llen und – das ist sehr wichtig – halten.“</P>
<P>Nat&uuml;rlich kann sich CERATIZIT in Indien durch die kosteng&uuml;nstigere Produktion noch besser gegen&uuml;ber dem dortigen Wettbewerb behaupten. </P>
<P>Nach einer mehrmonatigen Testphase, in der das indische Werk einfachere Drehwerkzeuge produzieren wird, werden bald komplexere Werkzeugarten wie Fr&auml;swerkzeuge hinzukommen.</P>
<P>Was sagen die Verantwortlichen vor Ort in Indien zu der wichtigen Werkserweiterung in Kolkata?</P>
<P>Interview mit Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer A. K. Sareen, Produktionsleiter Saranath Bhaduri und Projektleiter Somnath Chakraborty.</P>
<P>Warum wurde dieses Projekt ins Leben gerufen, und wie begann es? <BR>Sareen: Das Werkzeughalter-Projekt wurde haupts&auml;chlich wegen der Ausrichtung auf unsere lokale Nachfrage gestartet. Viele Optionen und diverse etablierte Werkzeughersteller wurden in Betracht gezogen und ausgewertet. Die Hauptkriterien waren dabei die Erf&uuml;llung der CERATIZIT Qualit&auml;tsstandards sowie konkurrenzf&auml;hige Preise. Unsere qualifizierten Facharbeiter, die dokumentierten Qualit&auml;ts- und Leistungsdaten von CERATIZIT Indien, vor allem aber auch die Begeisterung unseres Teams f&uuml;r das neue Projekt lie&szlig;en die Entscheidung zu unseren Gunsten ausfallen.</P>
<P>Wie wichtig ist das Projekt f&uuml;r Indien?<BR>Sareen: Diese zus&auml;tzliche Kapazit&auml;t wird entscheidend zu einem starken Umsatzanstieg im Bereich Zerspanungswerkzeuge in Indien beitragen, und das Projekt wird sich positiv auf die Stellung von CERATIZIT Indien innerhalb der CERATIZIT Gruppe auswirken.</P>
<P>Um welche Werkzeughalter geht es hier?<BR>Bhaduri: Haupts&auml;chlich produzieren wir verschiedene Arten von Werkzeughaltern f&uuml;r die Au&szlig;enbearbeitung und Bohrstangen f&uuml;r die Werkzeugsysteme MaxiLock S, P und D. F&uuml;r die n&auml;here Zukunft ist geplant, die Kapazit&auml;t um 200 Prozent zu erweitern.</P>
<P>Wie sehen die Zukunftspl&auml;ne f&uuml;r dieses Projekt aus?<BR>Chakraborty: Die Planung sieht die Herstellung von ISO-Au&szlig;en-Drehhaltern und Bohrstangen in der ersten Phase vor. Weitere komplexere Werkzeuge wie Fr&auml;ser und Spezialwerkzeuge sind f&uuml;r die nachfolgende Projektphase angedacht.</P>
<P>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“<BR>CERATIZIT S.A. - ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt. </P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Mon, 03 May 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[CERATIZIT Alserio S.p.A. und CERATIZIT Italia S.p.A. verschmolzen]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9310_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Unsere in Mailand ans&auml;ssige Vertriebsgesellschaft „CERATIZIT Italia S.p.A.“ wurde aufgel&ouml;st. Sie ist in die CERATIZIT Alserio S.p.A. aufgegangen.]]></description>
            <content:body><![CDATA[CERATIZIT Alserio S.p.A. und CERATIZIT Italia S.p.A. verschmolzen<BR>Gesellschaft von Mailand nach Alserio verlegt
<P>Unsere in Mailand ans&auml;ssige Vertriebsgesellschaft „CERATIZIT Italia S.p.A.“ wurde aufgel&ouml;st. Sie ist in die CERATIZIT Alserio S.p.A. aufgegangen.</P>
<P>Diese Gesellschaft f&uuml;hrt nun unseren Unternehmensrichtlinien gem&auml;ss die Bezeichnung „CERATIZIT Italia S.p.A. “ als Firma.</P>
<P>Die Zusammenf&uuml;hrung von Produktions- und Vertriebsgesellschaft dient dazu, den Service f&uuml;r unsere Kunden noch weiter zu verbessern.<BR>&nbsp;<BR>Die Bankverbindungen, die Steuer und Handelsregisternummer der fr&uuml;heren CERATIZIT Alserio S.p.A. bleiben unver&auml;ndert.</P>
<P><BR>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“<BR>CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u. a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und ungef&auml;hr 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</P>
<P>Pressekontakt:</P>
<P>CERATIZIT Italia SpA<BR>Josef L&auml;mmle<BR>Via Milanese, 6<BR>I - 22040 Alserio (Como)<BR>Tel : +39&nbsp; 031 6349 211<BR>Fax: +39 031 619 508<BR><A href="mailto:josef.laemmle@ceratizit.com">josef.laemmle@ceratizit.com</A></P>
<P><A href="mailto:josef.laemmle@ceratizit.com"></A></P>
<P><A href="mailto:josef.laemmle@ceratizit.com"></A></P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Wed, 03 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[CERATIZIT stellt die Produktion in den USA für den nächsten Aufschwung neu auf. ]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9308_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Wie CERATIZIT heute mitteilte, wird es die Produktion seine Schneidwerkzeuge von Latrobe in seinem zweiten Produktionstandort in Warrren, Michigan zentralisieren.]]></description>
            <content:body><![CDATA[
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-US><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">CERATIZIT stellt die Produktion in den USA f&uuml;r den n&auml;chsten Aufschwung neu auf.&nbsp; </SPAN></B></SPAN></B></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-US><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Mamer/Luxemburg und Latrobe/Pennsylvania, 24. Februar 2010</SPAN></B></SPAN></B></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-US><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Wie CERATIZIT heute mitteilte, wird es die Produktion seine Schneidwerkzeuge von Latrobe in seinem zweiten Produktionstandort in Warrren, Michigan zentralisieren. </SPAN></B></SPAN></B></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-US><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Die Verlagerung der Produktion ist Teil der globalen Produktionsstrategie von CERATIZIT: sie b&uuml;ndelt Know-how an einem Ort und f&uuml;hrt zu einer effizienteren Produktionsstruktur. In Latrobe verbleiben die Anlagen zum Recycling von Hart- und Weichschrott, CERATIZIT's umweltfreundliche Pulvergewinnung sowie die logistische Betreuung des amerikanischen und kanadischen Marktes. Andere Abteilungen und Gesch&auml;ftsbereiche in Latrobe sind nicht ber&uuml;hrt. </SPAN></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Die USA bleiben weiterhin im Mittelpunkt der weltweiten Expansionspl&auml;ne der Gruppe. Deswegen wird das US-Produktportfolio durch erfolgreiche Produkte aus CERATIZITs weltweiten Angebot ausgebaut. </SPAN></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Die Ansprechpartner in der Kundenbetreuung sowie der Au&szlig;endienst bleiben unver&auml;ndert. </SPAN></B></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“</SPAN></B></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="FONT-FAMILY: ">CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u. a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und ungef&auml;hr 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</SPAN></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="FONT-FAMILY: "></SPAN>&nbsp;</P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-US>Pressekontakt:</SPAN></B></P></SPAN></B>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-US></SPAN></B><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=IT>CERATIZIT USA INC.<BR></SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-US>Andreas Olthoff, President</SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: " lang=EN-GB></SPAN></P>
<P style="tab-stops: 35.4pt"><SPAN lang=EN-GB>5369 Route 982<BR>USA-Latrobe, PA 15650<BR>Tel.: +1-724-694-8100<BR>Fax: +1-724-694-8620</SPAN></P>
<P style="tab-stops: 35.4pt"><A href="mailto:andreas.olthoff@ceratizit.com">andreas.olthoff@ceratizit.com</A><BR><BR></P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Wed, 24 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Bestmöglich für globalen Wettbewerb rüsten]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9286_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[Mamer/Luxemburg, 11. Januar 2010 – CERATIZIT hat beschlossen, die Produktion von Profilrohlingen und Wendeplatten f&uuml;r die Holz- und M&ouml;belindustrie am Produktionsstandort Horb/Empfingen einzustellen. Der Standort Empfingen soll sich auf Vertrieb und Fertigung anspruchsvoller Industriel&ouml;sungen aus Hartmetall spezialisieren. Der Standort Mamer/Luxemburg wird zum Kompetenzzentrum Holz in der CERATIZIT Gruppe.]]></description>
            <content:body><![CDATA[<B><SPAN>Mamer/Luxemburg, 11. Januar 2010 – CERATIZIT hat beschlossen, die Produktion von Profilrohlingen und Wendeplatten f&uuml;r die Holz- und M&ouml;belindustrie am Produktionsstandort Horb/Empfingen einzustellen. Der Standort Empfingen soll sich auf Vertrieb und Fertigung anspruchsvoller Industriel&ouml;sungen aus Hartmetall spezialisieren. Der Standort Mamer/Luxemburg wird zum Kompetenzzentrum Holz in der CERATIZIT Gruppe.</SPAN></B> 
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN>Von dieser Entscheidung werden 170 der insgesamt 460 in Horb und Empfingen besch&auml;ftigten Mitarbeiter betroffen sein. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung und Betriebsrat der CERATIZIT Deutschland GmbH werden in den n&auml;chsten Wochen eine Vereinbarung f&uuml;r das sozialvertr&auml;gliche Ausscheiden dieser Mitarbeiter erarbeiten. Am Standort Empfingen selbst r&uuml;ttelt CERATIZIT nicht: Erst k&uuml;rzlich hat CERATIZIT zehn Millionen Euro in den Bau eines neuen Verwaltungs- und Produktionsgeb&auml;udes in Empfingen investiert. Dort werden Vertrieb und&nbsp; Produktion f&uuml;r anspruchsvolle Industriel&ouml;sungen aus Hartmetall geb&uuml;ndelt. Diese Aktivit&auml;ten waren bisher auf die Standorte Dettingen, Empfingen und Horb verteilt. </SPAN></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN>CERATIZIT-Vorstand Dr. Wolfgang Gl&auml;tzle zur geplanten Ma&szlig;nahme: „W&auml;hrend die Holz- und M&ouml;belindustrie in Asien und Brasilien boomt, schrumpft sie in Europa. Auf diesen tiefgreifenden Strukturwandel stellen wir uns als Zulieferer ein – mit ma&szlig;geschneiderten Vertriebs-, Produktions- und Logistikl&ouml;sungen f&uuml;r unsere Kunden. Bereits heute realisieren wir einen Gro&szlig;teil der Ums&auml;tze in diesen M&auml;rkten von Luxemburg aus, wo auch Vertrieb, Produktmanagement und Entwicklung angesiedelt sind. Die Spezialisierung von Vertrieb und Fertigung f&uuml;r anspruchsvolle Industriel&ouml;sungen aus Hartmetall in Horb und die Konzentration der restlichen Aktivit&auml;ten in einem Kompetenzzentrum Holz in Mamer ist daher f&uuml;r uns der letzte konsequente Schritt, uns bestm&ouml;glich f&uuml;r den globalen Wettbewerb zu r&uuml;sten.“</SPAN></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="LAYOUT-GRID-MODE: both">Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“</SPAN></B></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="LAYOUT-GRID-MODE: both">CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u. a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</SPAN></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN>Pressekontakt:<BR></SPAN></B><SPAN>Peter Schw&auml;rzel<BR></SPAN><SPAN>Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer CERATIZIT Deutschland GmbH<BR></SPAN><SPAN lang=PT-BR>Tel. +49-7485-99 802 231<BR></SPAN><SPAN lang=PT-BR style="LAYOUT-GRID-MODE: line; FONT-FAMILY: ">E-Mail: peter.schwaerzel@ceratizit.com</SPAN></P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>plansee-reddot@atrivio.net</author>
            <pubDate>Mon, 01 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[ABS Production aus Schweden schwört auf Wendeplatten von CERATIZIT]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9280_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[ABS Production AB in Vadstena (Schweden) stellt XXL-Pumpen f&uuml;r den industriellen Einsatz her und schw&ouml;rt auf Zerspanungsl&ouml;sungen von CERATIZIT. Seit mehr als einem Jahr ist die Sorte CTC5235 der absolute Renner. 
<P>]]></description>
            <content:body><![CDATA[
<P><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">ABS Production AB in Vadstena (Schweden) stellt XXL-Pumpen f&uuml;r den industriellen Einsatz her und schw&ouml;rt auf Zerspanungsl&ouml;sungen von CERATIZIT. Seit mehr als einem Jahr ist die Sorte CTC5235 der absolute Renner.</SPAN></B></P>
<P><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Die bei ABS Production verarbeiteten Werkstoffe sind haupts&auml;chlich rostfreier Stahl (40 Prozent) und Eisenguss (50 Prozent), die restlichen 10 Prozent machen Aluminium, Titan und Bronze aus. F&uuml;r die Herstellung einer gro&szlig;en Pumpe brauchen die Teams von ABS Production im Schnitt etwa 115 Stunden. 90 Stunden davon werden f&uuml;r zerspanende Bearbeitung ben&ouml;tigt – die restlichen Stunden sind f&uuml;r Montage und Tests.<BR></SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: "></P>
<P><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">CERATIZIT Sorte CTC5235 brachte 25 Prozent Zeitersparnis</SPAN></B></P>
<P><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Eine der wichtigsten und gleichzeitig schwierigsten Zerspanungsoperationen ist das Fr&auml;sen der Kontaktfl&auml;chen der Pumpengeh&auml;use. Und genau hier brachten Hans Axelsson (CERATIZIT Verkaufsleiter Nord Europa) und Anders Laago (CERATIZIT Key Account Manager Schweden) die Sorte CTC5235 ins Spiel. Laago: „Wir haben die Kombination von Werkstoff, Parametern und Ergebnissen genau unter die Lupe genommen und waren uns sicher: Hier k&ouml;nnen wir ABS Production wesentlich unterst&uuml;tzen.“ Tommy Johansson, ABS Production, f&uuml;gt hinzu: „Herr Axelsson und Herr Laago hatten Recht. Mir kam die Zeitoptimierung von 25 Prozent&nbsp;&nbsp; anfangs schon viel vor. Aber die CERATIZIT Sorte lieferte tats&auml;chlich verbl&uuml;ffende Ergebnisse: mit CTC5235 war nicht nur eine Zeitersparnis von 25 Prozent m&ouml;glich; wir konnten auch die Standzeit mehr als verdoppeln.“</SPAN></P>
<P><SPAN style="FONT-FAMILY: "></SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Den zweiten Treffer landeten die Zerspanungsspezialisten von CERATIZIT bei der Bearbeitung von Impellern, die das Herzst&uuml;ck der Pumpen sind. Hierbei handelt es sich um ein Fl&uuml;gelrad, bei dem die Schaufelau&szlig;enkanten &uuml;berdreht werden. Laago: „Die Herausforderung liegt im unterbrochenen Schnitt. Hier wird keine ebene Fl&auml;che bearbeitet, sondern einzelne Schaufeln. Die Wendeplatte hat einen sehr kurzen Eingriff pro Schaufel und wird schnellen Schlag- und Temperaturwechseln ausgesetzt. Diese Drehbearbeitung ist fast mit einem Fr&auml;sprozess gleichzusetzen. Falls bei der Bearbeitung Vibrationen oder Schwingungen auftreten, kann es sein, dass die Wendeplatte bricht.“</SPAN></P>
<P><SPAN style="FONT-FAMILY: "></SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Diese Bearbeitung erforderte einen h&auml;ufigen Werkzeugwechsel. Seit fast einem halben Jahr jedoch verschafft CERATIZIT auch hier Hilfe, wieder mit der Sorte CTC5235. Die neuen Wendeplatten halten im Schnitt 100 Prozent l&auml;nger, bei einer Schnittdatenerh&ouml;hung von 50 Prozent. Au&szlig;erdem konnten Oberfl&auml;chenforderungen und Gradfreiheit sichergestellt werden.</SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: "></P>
<P><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">We know how water works</SPAN></B></P>
<P><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Die ABS Gruppe sieht sich als Marktf&uuml;hrer f&uuml;r Pumpen und Peripherie beim Pumpen und Umw&auml;lzen in der Prozessindustrie sowie in der Entw&auml;sserung, bei Abwassernetzen und der Abwasseraufbereitung. Die Pumpenspezialisten haben ein ehrgeiziges Ziel: m&ouml;glichst viel Wasser sauber halten, denn sie betrachten sauberes Wasser als das Gold der Zukunft. Mit ihren Produkten und Services in den Bereichen Abwassertransport und -aufbereitung leistet die ABS Gruppe dazu einen aktiven und nachhaltigen Beitrag.<BR><BR></SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Die 170 ABS Mitarbeiter in Vadstena kennen sich mit Wasser und dessen optimaler Bef&ouml;rderung bestens aus. Pumpen der Marke ABS sind fast alle kundenspezifische L&ouml;sungen: 75 Prozent der Auftr&auml;ge setzen Entwicklungsarbeit voraus – im ganzen Programm gibt es nur zwei Standardpumpen. J&auml;hrlich werden bei ABS Production etwa 5000 Pumpen hergestellt, 90 Prozent&nbsp; davon gehen an Kunden im Ausland. Der Gro&szlig;teil der in Vadstena hergestellten Pumpen findet seinen Einsatz in der Papierindustrie, bei der Wasseraufbereitung und bei der Feuerwehr. Neben Pumpen werden im Werk in Vadstena j&auml;hrlich auch etwa 800 R&uuml;hrwerke hergestellt, die vor allem zum Mischen und Umw&auml;lzen von hochviskosen Fl&uuml;ssigkeiten und Papiermasse eingesetzt werden.</SPAN></P>
<P><SPAN style="FONT-FAMILY: ">--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------</SPAN><SPAN style="FONT-FAMILY: "></P>
<P><B><SPAN style="FONT-FAMILY: ">Interview mit Anders Petersson, Production Manager, ABS Production AB</SPAN></B></P>
<P><SPAN><STRONG>Was ist der Durchschnittspreis einer Pumpe?<BR>Petersson</STRONG>: "Eine ABS-Pumpe kostet zwischen 1500 und 150.000 Euro. Hiervon sind ca. 70% Materialkosten. Im Schnitt weisen die Pumpen eine Lebensdauer von 30 Jahren oder mehr auf."</SPAN></P>
<P><SPAN><STRONG>Was ist die leistungsst&auml;rkste Pumpe, die Sie bis jetzt hergestellt haben?<BR>Petersson</STRONG>: "Die leistungsst&auml;rkste Pumpe in unserem Programm schafft drei Kubikmeter per Sekunde und kann mit einem Arbeitsdruck von 13 Bar Wassermengen bis auf eine H&ouml;he von 130 Metern bef&ouml;rdern. Es bedarf einer Motorleistung von 5000 kW, um diese Pumpe zu betreiben."</SPAN></P>
<P><SPAN><STRONG>Welche Trends gibt es am Markt? <BR>Petesson</STRONG>: "Die bestellten Pumpen werden immer gr&ouml;&szlig;er, das ist ein sehr starker Trend. Neue M&auml;rkte sehen wir in den Bereichen Bio-Ethanol, Windenergie und auch in der Petro-Industrie, wo immer mehr in L&ouml;schanlagen investiert wird."</SPAN></P>
<P><SPAN><STRONG>Seit wan gibt es die Zusammenarbeit mit CERATIZIT, und wie beurteilen Sie diese?<BR>Petersson</STRONG>: "Wir arbeiten seit Anfang der 90er Jahre zusammen. Wir beurteilen die Zusammenarbeit als sehr gut. CERATIZIT ist ein sehr zuverl&auml;ssiger Partner, was Lieferzeit, Produktqualit&auml;t und technische Unterst&uuml;tzung angeht. Mit der Sorte CTC5235 beweist sie, dass sie jetzt auch Technologief&uuml;hrer ist."</SPAN></P></SPAN></SPAN></SPAN>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>filip.miermans@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Backofenhitze und Dinosauriergewicht – für CERATIZIT Werkzeuge kein Problem]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9275_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[<SPAN>Stahlkonzern Marcegaglia vertraut beim Kaltziehen von Rohren auf Hartmetallprodukte von CERATIZIT.</SPAN>]]></description>
            <content:body><![CDATA[<SPAN lang=DE-AT>
<P><STRONG>&nbsp;<SPAN lang=DE-AT>„CERATIZIT garantiert erstklassigen technischen Support bei der Wartung vorhandener Werkzeuge und bei der Entwicklung neuer Werkzeuge“, so Luciano Giol vom Stahlkonzern Marcegaglia.Kein Wunder also, dass das Stahlunternehmen beim Kaltziehen von Rohren seit fast zwei Jahrzehnten auf die Hartmetall-Ziehdorne und Ziehmatrizen von CERATIZIT vertraut.</SPAN></STRONG></P>
<P><SPAN lang=DE-AT>Das gr&ouml;&szlig;te Marcegaglia-Werk f&uuml;r die Produktion kaltgezogener Rohre befindet sich in Boltiere (Provinz Bergamo, Italien). Marcegaglia produziert dort geschwei&szlig;te und nahtlose kaltgezogene Rohre f&uuml;r Anwendungen in der Automobilindustrie, Hydraulik und Mechanik. Seine Ziehdorne und Ziehmatrizen bekommt Marcegaglia Boltiere von CERATIZIT Alserio in Italien, das auf die Entwicklung, Herstellung und Wartung von hochwertigen Hartmetallwerkzeugen spezialisiert ist. </SPAN></P></SPAN>
<P><B><SPAN lang=DE-AT>50 Tonnen bei 200 Grad – das m&uuml;ssen die CERATIZIT Werkzeuge aushalten</SPAN></B></P>
<P><SPAN lang=DE-AT>Antonello Valsecchi, Anwendungstechniker bei CERATIZIT Alserio, erkl&auml;rt: „Das Kaltziehen von Rohren ist ein Anwendungsbereich, in dem Hartmetall auf Grund seiner Eigenschaften die erste Wahl f&uuml;r Werkzeuge darstellt. Ziehdorne und -matrizen m&uuml;ssen w&auml;hrend des Ziehvorgangs einen sehr hohen Druck aushalten. Man muss sich vorstellen, dass ein Rohr mit 100 Millimeter Durchmesser mit einer Geschwindigkeit von f&uuml;nfundzwanzig Metern pro Minute und einer Zugkraft von f&uuml;nzig Tonnen in die Matrize hineingeschoben wird.” So viel wog auch der gr&ouml;&szlig;te Dinosaurier Europas.</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT>Au&szlig;erdem m&uuml;ssen Dorne und Matrizen eine hohe Verschlei&szlig;festigkeit aufweisen. „Der Ziehvorgang findet bei Raumtemperatur statt, aber die Reibung zwischen Rohr, Matrize und Dorn erh&ouml;ht diese Temperatur auf &uuml;ber zweihundert Grad“, f&uuml;gt Valsecchi hinzu. Eine Hitze wie im Backofen, die aber dem CERATIZIT Hartmetallwerkzeug nat&uuml;rlich nichts anhaben kann.</SPAN><SPAN lang=DE-AT> </SPAN><SPAN lang=DE-AT>Die am h&auml;ufigsten f&uuml;r diese Anwendung verwendeten Hartmetallsorten sind CTF30, CTM30 und CTM40.<BR></SPAN><SPAN lang=DE-AT></P>
<P><B><SPAN lang=DE-AT>Das Kaltziehen von Stahlrohren – in vier Schritten zum perfekten Rohr</SPAN></B></P>
<P><SPAN lang=DE-AT>Rohrziehen ist ein Prozess zur Reduzierung und Kalibrierung der Innen- und Au&szlig;endurchmesser eines Rohrs. Das Kaltziehen garantiert eine sehr gute Oberfl&auml;chenqualit&auml;t und verbessert die mechanischen Eigenschaften des Rohrs. </SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><EM>Schritt 1</EM>: Die Rohlinge (8 bis 12 Meter lang, 10 bis 210 Millimeter Durchmesser) werden w&auml;rmebehandelt, um das Material weicher zu machen.</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><EM>Schritt 2</EM>: Die Rohlinge werden kaltumgeformt, um ihren Durchmesser auf einer Seite zu reduzieren. Dieser Schritt wird Anspitzen genannt und ist notwendig, um die Rohre so zu formen, dass sie in die Matrize gezogen werden k&ouml;nnen.</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><EM>Schritt 3:</EM> Die Rohlinge werden einer chemischen Behandlung unterzogen, wobei ihre Oberfl&auml;che mit einer S&auml;ure gereinigt wird. Nun kann das Rohr in das Ziehwerkzeug eingef&uuml;hrt werden.</SPAN></P>
<P style="MARGIN-RIGHT: 6.35pt"><SPAN lang=DE-AT><EM>Schritt 4</EM>: Die Rohre werden auf Ziehb&auml;nken mit Ziehdornen und -matrizen gezogen.</SPAN></P></SPAN><SPAN lang=DE-AT>
<P style="MARGIN-RIGHT: 6.35pt"><SPAN lang=DE-AT><B><SPAN lang=DE-AT><BR>Die Rolle von CERATIZIT Matrizen beim Kaltziehen</SPAN></B></P>
<P><SPAN lang=DE-AT>In Schritt 2 und 4 kommen die Matrizen von CERATIZIT ins Spiel.</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><EM>Schritt 2</EM>: Das Rohr wird 20 bis 30 Zentimeter in eine CERATIZIT Hartmetallmatrize geschoben. Durch die konische Oberfl&auml;che der Matrize wird der Rohrdurchmesser reduziert, danach wird das Rohr auf der selben Seite der Matrize wieder herausgezogen. Diese Reduzierung erfolgt normalerweise durch zwei bis vier Matrizen: Das Rohr wird nacheinander in die verschiedenen Matrizen (angefangen von der gr&ouml;&szlig;ten bis zur kleinsten) hineingeschoben und wieder herausgezogen.</SPAN></P>
<P style="MARGIN-RIGHT: 6.35pt"><SPAN lang=DE-AT style="FONT-FAMILY: "><EM>Schritt 4</EM>: Beim Ziehen verwendet Marcegaglia Ziehmatrizen und&nbsp; Ziehdorne von CERATIZIT. Das Rohr wird in die Matrize geschoben, der Ziehdorn im Rohr platziert. Danach wird das Rohrende mittels der auf der Ziehbank angebrachten Greifer befestigt und das Rohr ganz in die Matrize gezogen.</SPAN></P>
<P style="MARGIN-RIGHT: 6.35pt"><SPAN lang=DE-AT style="FONT-FAMILY: "><B><SPAN lang=DE-AT>---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------<BR>Interview mit Luciano Giol, Werks- und Verkaufsleiter von Marcegaglia in Boltiere<BR>„Hartmetallwerkzeuge, die bereits 25 Jahre alt sind, k&ouml;nnen wir immer noch verwenden“</SPAN></B></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Wie gro&szlig; ist die Produktionskapazit&auml;t in Boltiere, und wohin werden die Rohre geliefert? <BR>Giol: </STRONG>"</SPAN><SPAN lang=DE-AT>Das Werk in Boltiere produziert hunderttausend Tonnen kaltgezogene Pr&auml;zisionsrohre j&auml;hrlich. Siebzig Prozent davon sind f&uuml;r den Einsatz in der Hydraulik bestimmt: unter anderem Teleskoprohre, Zylinderrohre zum Sch&auml;len und Polierrollen, gesch&auml;lte und poliergerollte Rohre sowie einsatzfertige Rohre. Die verbleibenden drei&szlig;ig Prozent werden f&uuml;r die Automobilindustrie hergestellt."</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Was ist typisch f&uuml;r das Kaltziehen von Rohren, und was bedeutet das f&uuml;r das Hartmetall?<BR></STRONG></SPAN><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Giol</STRONG>: "Die Anwendung von Hartmetallwerkzeugen in diesem Prozess ist unabdingbar. Bei der Herstellung von Pr&auml;zisionsrohren ist es von grundlegender Bedeutung, eine gute Gesamtqualit&auml;t zu erzielen. Um eine konstante Pr&auml;zision zu garantieren, werden daher im Produktionsprozess Hartmetallwerkzeuge eingesetzt."</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Gibt es Alternativen zu Hartmetallwerkzeugen? Und wenn ja, was sind die Vor- und Nachteile?<BR></STRONG></SPAN><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Giol</STRONG>: "Die Alternative zu Werkzeugen aus Hartmetall sind solche aus Kohlenstoffstahl. Der Hauptvorteil liegt im Anschaffungspreis, der weit unter dem von Hartmetallwerkzeugen liegt. Allerdings ist die Standzeit dieser Werkzeuge wesentlich k&uuml;rzer als die von Hartmetallwerkzeugen. Kohlenstoffstahlwerkzeuge sind etwa zwei- bis dreimal billiger, dennoch ist das Kosten-Nutzenverh&auml;ltnis bei Hartmetallwerkzeugen besser. Hartmetallwerkzeuge erzeugen &uuml;ber l&auml;ngere Zeit gute Schlichtoberfl&auml;chen und garantieren gute Bohrungstoleranzen. Hartmetallwerkzeuge bedeuten weniger Maschinenstillstandzeiten, niedrigere R&uuml;stkosten und einen konstant hohen Produktionsaussto&szlig; w&auml;hrend der gesamten Standzeit des Ziehwerkzeugs. Insgesamt sparen wir dank der Verwendung von Hartmetallwerkzeugen Produktionszeit und Geld."</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Warum hat sich Marcegaglia f&uuml;r CERATIZIT Produkte entschieden?<BR></STRONG></SPAN><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Giol:</STRONG> "Die CERATIZIT Produkte wurden von Marcegaglia haupts&auml;chlich wegen ihrer l&auml;ngeren Standzeit ausgew&auml;hlt, aber auch wegen ihrer &uuml;berzeugenden Gesamtqualit&auml;t und ihrer Service-Performance. Ein Kohlenstoffstahlwerkzeug muss beispielsweise nach tausend Metern Standweg komplett nachgearbeitet werden, w&auml;hrend bei uns Hartmetallwerkzeuge, die bereits f&uuml;nfundzwanzig Jahre alt sind, immer noch verwendet werden."</SPAN></P>
<P><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Wie w&uuml;rden Sie die Zusammenarbeit zwischen Marcegaglia und CERATIZIT charakterisieren?<BR></STRONG></SPAN><SPAN lang=DE-AT><STRONG>Giol</STRONG>: "Ich w&uuml;rde die Zusammenarbeit als sehr gut bezeichnen. Die enge Zusammenarbeit mit CERATIZIT st&uuml;tzt sich auf die kontinuierliche Unterst&uuml;tzung unserer Mitarbeiter. </SPAN><SPAN lang=DE-AT>CERATIZIT garantiert erstklassigen technischen Support bei der Wartung vorhandener Werkzeuge und bei der Entwicklung neuer Werkzeuge."</SPAN></P></SPAN></SPAN></SPAN>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>filip.miermans@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Wed, 18 Nov 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[CERATIZIT merges German sites Langenfeld and Horb]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9274_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[CERATIZIT S.A. hat heute mitgeteilt, dass zum 26. Oktober 2009 die CERATIZIT Horb GmbH mit Sitz in Horb am Neckar die CERATIZIT Deutschland GmbH mit Sitz in Langenfeld &uuml;bernommen hat und ihrerseits in "CERATIZIT Deutschland GmbH"&nbsp; umbenannt wurde.]]></description>
            <content:body><![CDATA[
<P><SPAN lang=EN-GB style="LAYOUT-GRID-MODE: both; FONT-FAMILY: "></SPAN><SPAN lang=EN-GB style="LAYOUT-GRID-MODE: both">&nbsp;</P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><SPAN style="LAYOUT-GRID-MODE: both; FONT-FAMILY: ">CERATIZIT S.A. hat heute mitgeteilt, dass zum 26. Oktober 2009 die CERATIZIT Horb GmbH mit Sitz in Horb am Neckar die CERATIZIT Deutschland GmbH mit Sitz in Langenfeld &uuml;bernommen hat und ihrerseits in "CERATIZIT Deutschland GmbH"&nbsp; umbenannt wurde. Jacques Lanners, Sprecher des Vorstandes der CERATIZIT S.A. erkl&auml;rt: "Die &Uuml;bernahme und die Umbenennung sind die letzten Schritte der Zentralisierung der Aktivit&auml;ten der CERATIZIT Gruppe in Deutschland. Schon zuvor hatten wir ja alle Vertriebsaktivit&auml;ten in Deutschland in Horb konzentriert. Wenn jetzt Produktion und Vertrieb bei einer Gesellschaft liegen, kann diese noch schneller und besser auf die W&uuml;nsche unserer Kunden in Deutschland reagieren".&nbsp; </SPAN></P>
<P><BR>F&uuml;r weitere Fragen kontaktieren Sie bitte: </SPAN><SPAN lang=EN-GB style="LAYOUT-GRID-MODE: both"><SPAN>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </P>
<P>
<TABLE cellSpacing=1 cellPadding=1 width="75%" border=1>
<TBODY>
<TR>
<TD>Dr. Wolfgang Gl&auml;tzle<BR>Mitglied es Vorstandes CERATIZIT S.A.&nbsp;<BR><SPAN lang=FR style="LAYOUT-GRID-MODE: both">Route de Holzem, B. P. 51<BR>L-8201 Mamer<BR><SPAN lang=FR style="LAYOUT-GRID-MODE: both">Luxemburg<BR><SPAN lang=EN-GB style="LAYOUT-GRID-MODE: both">Telefon: +43 5672 200-2224<BR><SPAN lang=EN-GB style="LAYOUT-GRID-MODE: both">Email: wolfgang.glaetzle@ceratizit.com</SPAN></SPAN></SPAN></SPAN></TD>
<TD>Peter Schw&auml;rzel<BR>Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer&nbsp;CERATIZIT Deutschland GmbH<BR>Stadionstrasse 2<BR>D-72160 Horb am Neckar<BR>Deutschland<BR>Telefon: +49 7451 522-231<BR>Email: peter.schwaerzel@ceratizit.com</TD></TR></TBODY></TABLE></SPAN></SPAN><SPAN lang=EN-GB style="LAYOUT-GRID-MODE: both"></P>
<P style="TEXT-ALIGN: justify"><B><SPAN style="LAYOUT-GRID-MODE: both; FONT-FAMILY: ">Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“<BR></SPAN></B><SPAN style="LAYOUT-GRID-MODE: both; FONT-FAMILY: ">CERATIZIT S.A. - ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;nder international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und um 4000 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</SPAN></P>
<P><BR><BR></SPAN><SPAN lang=EN-GB></SPAN>&nbsp;</P>]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>filip.miermans@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Mon, 26 Oct 2009 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>

    </channel>
</rss>
