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        <title>Ceratizit Press/News</title>
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            <title>Ceratizit Press/News</title>
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        <lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 04:40:37 +0100</lastBuildDate>
        <item>
            <title><![CDATA[Höchste Qualität bei der Bearbeitung von rostfreiem Stahl ]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9557_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[
        <p>mit der neuen Hartmetallsorte von CERATIZIT</p>
    ]]></description>
            <content:body><![CDATA[
        <p><strong>CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), J&auml;nner 2012<br />
        CTPM125 – die neue Hartmetallsorte von CERATIZIT – macht jetzt das problemlose Bearbeiten von rostfreien St&auml;hlen m&ouml;glich. Der Hartmetallexperte deckt damit auch diesen Zerspanungsbereich mit einer eigenen Sorte ab. In Verbindung mit den neuen Geometrien erzielte die neue Hartmetallsorte bereits deutliche Erfolge bei Anwendern.</strong></p>
        <p>Damit ist CERATIZIT nun auch in den Zerspanungsbereich der rostfreien St&auml;hle vorgedrungen. CTPM125 erm&ouml;glicht ein problemloses Bearbeiten von feritischen, martensitischen, austenitischen und Duplex-St&auml;hlen. Es gilt als Universalsorte, die vom Schlichten bis Schruppen eingesetzt werden kann und f&uuml;r glatte und unterbrochene Schnitte ausgelegt ist.</p>
        <p>Rostfreie St&auml;hle finden vermehrt Anwendung im Maschinenbau, Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrtindustrie sowie Petroindustrie. Denn rostfreie St&auml;hle k&ouml;nnen nicht nur rostfrei, sondern ebenso s&auml;ure- und korrosionsbest&auml;ndig sein. Feritische, martensitische sowie austenitische St&auml;hle sind teilweise gut, andere nur m&auml;&szlig;ig zerspanbar. Duplex-St&auml;hle, eine Kombination aus feritischen und austenitischem Gef&uuml;ge, sind dagegen m&auml;&szlig;ig bis schlecht zu bearbeiten, da der Spanbruch nicht kontrollierbar ist und sie verschlei&szlig;fest wirken. Diese Art der St&auml;hle wird vor allem wegen ihrer guten Korrosionsbest&auml;ndigkeit bei gleichzeitig hoher Festigkeit verwendet.</p>
        <p><strong>Kundentests ergaben h&ouml;chste Qualit&auml;t und Oberfl&auml;cheng&uuml;te bei gesteigerten Standzeiten<br />
        </strong>Ein spezielles Hartmetallsubstrat und eine innovative PVD-Schicht verhelfen Wendeschneidplatten aus CTPM125 zu ihrem ausgewogenen Verh&auml;ltnis zwischen Verschlei&szlig;festigkeit und Z&auml;higkeit. So sorgt CTPM125 beim Anwender f&uuml;r h&ouml;chste Qualit&auml;t und Oberfl&auml;cheng&uuml;te bei gesteigerten Standzeiten. Herbert Ronacher, Produktmanager bei CERATIZIT: „Mehrere Kundentests haben gezeigt, dass die Wendeschneidplatten dank der neuen Sorte nur eine geringe Tendenz zur Aufbauschneiden- und Gratbildung zeigen. Au&szlig;erdem ist CTPM125 besonders einschn&uuml;rbest&auml;ndig. Die Tests bewiesen: Die neue Hartmetallsorte von CERATIZIT hat eine 20 Prozent l&auml;ngere Standzeit, zudem verbesserte sich die Schnittgeschwindigkeit und damit die Produktivit&auml;t um mehr als 30 Prozent.“</p>
        <p><strong>Die Feine, die Schnittige und die Universelle stehen f&uuml;r zuverl&auml;ssiges Zerspanen auf hohem Niveau<br />
        </strong>CTPM125 wurde in Kombination mit den innovativen Spanleitgeometrien –F30, –M30 und –M60 entwickelt. F30 gilt als „die Feine“ und ist f&uuml;r das Schlichten bestens geeignet. Da sie einen kontrollierten Spanbruch bewirkt, erf&uuml;llt sie h&ouml;chste Anspr&uuml;che bei der Oberfl&auml;cheng&uuml;te des Werkst&uuml;cks. Dank ihrer positiven Einbaulage garantiert sie einen weichen, exakten Schnitt.</p>
        <p>M30 beeinflusst wegen ihrer geschwungenen Schneidkante die Spanlenkung positiv. Sie wird deshalb als „die Schnittige“ bezeichnet. Auch bei labilen Bedingungen erzeugt sie niedrige Schnittkr&auml;fte. </p>
        <p>Die Geometrie –M60, „die Universelle“, ist f&uuml;r beinahe alle Anwendungsbereiche ausgelegt. Mit ihrer leicht verst&auml;rkten, noch positiven Schneidkante, lassen sich hohe Zerspanraten erzielen. Auch bei Werkstoffen mit Schmiedehaut oder Gusskruste ist sie prozesssicher und zeigt zudem h&ouml;chste Qualit&auml;t bei unterbrochenen Schnitten. „Alle drei Geometrien garantieren dem Anwender ein zuverl&auml;ssiges und wirtschaftliches Zerspanen auf h&ouml;chstem Niveau“, so Herbert Ronacher.</p>
        <p><strong>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“<br />
        </strong>CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 5500 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</p>
    ]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Sat, 01 Dec 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Hochproduktive Stahlzerspanung mit CTCP115 und CTCP125]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9545_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[
        <p>Neue und weiterentwickelte Sorten sind verschlei&szlig;fest und vielseitig einsetzbar</p>
    ]]></description>
            <content:body><![CDATA[
        <p><strong>CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), Dezember 2011<br />
        CERATIZIT hat seine erfolgreiche Zerspanungssorte CTCP125 jetzt noch weiter optimiert. Damit sorgt der  Hartmetallexperte f&uuml;r l&auml;ngere Standzeiten in der Stahldrehzerspanung – und das bei h&ouml;chster Zuverl&auml;ssigkeit. Au&szlig;erdem hat CERATIZIT die neue Sorte CTCP115 auf den Markt gebracht – f&uuml;r die Stahlzerspanung unter den stabilen Verh&auml;ltnissen der Massenproduktion. Beide Zerspanungssorten sind f&uuml;r einen gro&szlig;en Anwendungsbereich konzipiert.</strong></p>
        <p>Stahl ist der meist verwendete Konstruktionswerkstoff und hat somit den gr&ouml;&szlig;ten Anteil in der Zerspanungsindustrie. Durch neue Legierungen haben sich die Eigenschaften von Stahl ver&auml;ndert – er ist mittlerweile wesentlich schwieriger zerspanbar.</p>
        <p>„Wir haben CTCP115 und CTCP125 so entwickelt, dass sie hinsichtlich der Schichthaftung und Verschlei&szlig;eigenschaften optimal an das Anforderungsprofil angepasst sind“, erkl&auml;rt Uwe Schleinkofer, Leiter Entwicklung Zerspanung CERATIZIT. Dank ihrer hohen Schneidkantenstabilit&auml;t, konnten die Standzeiten und die Zuverl&auml;ssigkeit bei der Bearbeitung der Stahlzerspanung signifikant gesteigert werden. Die optimale Schneidstoff- und Spanleitstufen-Kombination l&auml;sst einen gro&szlig;en Anwendungsbereich zu. Beide Sorten sind f&uuml;r alle Stahllegierungen geeignet und  erzielen auf duktilen Eiseng&uuml;sse und diversen rostfreien St&auml;hlen optimale Ergebnisse. </p>
        <p><strong>Universell einsetzbar: CTCP125 f&uuml;r die Stahldrehzerspanung<br />
        </strong>Die verbesserte Sorte CTCP125 deckt die Stahldrehzerspanung wesentlich breiter ab und ist produktiver und zuverl&auml;ssiger als die bisherigen P25-Sorten. CTCP125 gilt als ein besonders universell. Sie kann sowohl in der Kleinteilfertigung als auch in der Massenfertigung eingesetzt werden. Egal ob konstante oder unterbrochene Schnitte, CTCP125 garantiert h&ouml;chste Zuverl&auml;ssigkeit und Qualit&auml;t. „Bei zahlreichen Kundentests konnten wir die Standzeit der Werkzeuge verdoppeln und somit die Produktivit&auml;t deutlich steigern“, berichtet Herbert Ronacher, Produktmanager bei CERATIZIT.</p>
        <p><strong>Der Spezialist f&uuml;r Massenfertigung - CTCP115<br />
        </strong>Der Einsatzbereich f&uuml;r die neue Sorte CTCP115 ist klar definiert: die Massenfertigung. Die notwendige Z&auml;higkeit erh&auml;lt CTCP115 durch feink&ouml;rniges Titancarbonitrid in der Schicht. Zudem ist die neue Sorte w&auml;rmeresistent und daher auch bestens f&uuml;r die Trockenbearbeitung geeignet. Selbst bei hohen Schnittgeschwindigkeiten werden geringe Toleranzen eingehalten. Vor Markteintritt hat CERATIZIT seine neue Sorte CTCP115 bei einem Kugellagerhersteller mehrfach erfolgreich getestet. Dabei wurde sogar die Benchmark in Sachen Produktivit&auml;t eingestellt, und die Wendeschneidplatten wiesen am Ende nur einen geringen Verschlei&szlig; auf.</p>
        <p><strong>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“<br />
        </strong>CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 5500 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</p>
    ]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title><![CDATA[Kugellagerherstellung bei SKF]]></title>
            <link>http://www.ceratizit.com/9533_DEA_HTML.htm</link>
            <description><![CDATA[
        <p>mit ma&szlig;geschneiderten Produkten von CERATIZIT</p>
    ]]></description>
            <content:body><![CDATA[
        <p><strong>CERATIZIT S. A., Mamer, Luxemburg (Zentrale), Dezember 2011<br />
        Der Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r ma&szlig;geschneiderte Produkte. „Dabei richten wir uns ganz nach den Bed&uuml;rfnissen unserer Kunden und arbeiten eng mit ihnen zusammen“, erl&auml;utert Bernd Gruber, Leiter Marketing Services bei CERATIZIT. F&uuml;r die Bearbeitung von Kugellagern entwickelte CERATIZIT jetzt in Zusammenarbeit mit SKF Bulgarien komplett neue Profilplatten aus beschichtetem Hartmetall.</strong></p>
        <p>SKF Bulgaria Forgings and Rings Karnare ist Teil der SKF Gruppe, die hei&szlig; geschmiedete und spanend bearbeitete Ringe f&uuml;r Kugellager, Kegelrollenlager und HBU produziert. Im ersten gemeinsamen Projekt mit CERATIZIT ging es um die Werkzeugbest&uuml;ckung einer Linie f&uuml;r Innen- und Au&szlig;enringe. Weil SKF Frankreich bereits gute Erfahrungen mit CERATIZIT Werkzeugen gemacht hatte, lag es nahe, sich wieder von dem Hartmetallspezialisten unterst&uuml;tzen zu lassen.</p>
        <p><strong>„Alles musste aufs Hundertstel genau passen“</strong> <br />
        SKF Bulgarien ben&ouml;tigte f&uuml;r die Herstellung des Innen- und Au&szlig;enrings der Kugellager diverse Profilplatten, die die Eckkonturen, die Laufbahn der Kugel sowie die Dichtringnut h&ouml;chst pr&auml;zise drehen. Didier Combes, Manager Forgings and Rings Unit bei SKF: „Gerade bei der Kugellaufbahn und der filigranen Dichtringnut muss alles aufs Hundertstel genau passen. Nur so k&ouml;nnen wir die sp&auml;tere Funktionalit&auml;t gew&auml;hrleisten.“ Um diese Anforderungen zu erf&uuml;llen, entwickelte CERATIZIT f&uuml;r SKF ma&szlig;geschneiderte Profilplatten.</p>
        <p><strong>Viele kleine Verbesserungen f&uuml;r eine optimale Profilplatte<br />
        </strong>Das Vertrauen, das SKF CERATIZIT entgegenbrachte, wurde schnell belohnt. In vielen Schritten und Tests ver&auml;nderten die Entwickler von CERATIZIT die Geometrien und die Schnittkanten der SKF-Profilplatten immer wieder, teils auch um Nuancen, und verbesserten sie auf diese Art kontinuierlich.</p>
        <p>So wurde aus der einschneidigen Profilplatte zur Bearbeitung der Kugellaufbahn beim Au&szlig;enring eine zweischneidige Platte. Um die Dichtringnut und die Kugellaufbahn beim Innenring optimal zu drehen, entwickelten die Hartmetallexperten die V-Bottom-Platte.</p>
        <p><strong>Enge Zusammenarbeit und Tests unter realen Bedingungen<br />
        </strong>Die Ergebnisse konnten unter anderem erreicht werden, da sowohl die Kooperation mit SKF sehr gut funktionierte als auch das gesamte Team von CERATIZIT – vom Techniker &uuml;ber den Produktmanager bis hin zum Au&szlig;endienstmitarbeiter - eng zusammenarbeitete. Mit einem technischen Au&szlig;endienstmitarbeiter vor Ort, wurden die jeweiligen Entwicklungsschritte immer wieder pers&ouml;nlich &uuml;berpr&uuml;ft, neu geplant und sofort umgesetzt.<br />
        Auf dieser Basis plante CERATIZIT dann die jeweils n&auml;chsten Entwicklungsschritte. </p>
        <p>„W&auml;hrend der gesamten Entwicklungszeit bot CERATIZIT einen hervorragenden Service und agierte ausgesprochen reaktionsschnell“, erinnert sich Didier Combes, Manager Forgings and Rings Unit bei SKF. </p>
        <p>CERATIZIT erf&uuml;llte jedoch nicht nur das vorgegebene Ziel, sondern bot SKF &uuml;berdies eine Produktl&ouml;sung mit diversen zus&auml;tzlichen Vorteilen: h&ouml;here Prozesssicherheit und Stabilit&auml;t sowie l&auml;ngere Standzeiten. „Wir waren vor allem deshalb so erfolgreich, weil wir auf Cermet verzichteten und stattdessen auf beschichtetes Hartmetall zur&uuml;ckgegriffen haben. Die PVD-Beschichtungen wurden speziell f&uuml;r Anwendungen dieser Art entwickelt.“, erl&auml;utert Produktmanager Andreas Sch&auml;tzl.</p>
        <p><strong>Im Interview berichtet Didier Combes, Manager Forgings and Rings Unit bei SKF, &uuml;ber die Zusammenarbeit mit CERATIZIT<br />
        </strong><em>Wie verlief die Entwicklungsphase?<br />
        </em>Beide Seiten hatten anfangs wenig Know-how mit den neuen Produktionsanlagen. Dieses haben wir dann gemeinsam Schritt f&uuml;r Schritt aufgebaut. So gab es nat&uuml;rlich ein paar Anfangsschwierigkeiten, die aber dank der schnellen Reaktionen und Probleml&ouml;sungskompetenz von CERATIZIT rasch behoben werden konnten.</p>
        <p><em>Welche Kriterien f&uuml;r das Werkzeug und Ihr Produkt waren Ihnen wichtig?<br />
        </em>Wegen des hohen Wettbewerbsdrucks war es uns wichtig, hohe Standzeiten zu erzielen. Die Kosten pro Ring, die durch die Werkzeuge entstehen, m&uuml;ssen wir m&ouml;glichst gering halten. Ein anderer Aspekt war die Produktionszeit. Ein Ring muss innerhalb weniger Sekunden produziert sein. Das erreichen wir nur, wenn wir effizient arbeiten – dazu m&uuml;ssen Qualit&auml;t und Standzeit unserer Werkzeuge optimal sein.</p>
        <p><em>Was passierte in der Entwicklungsphase?<br />
        </em>Wie schon erw&auml;hnt, reagierte das gesamte Team von CERATIZIT &auml;u&szlig;erst schnell und effektiv. Dabei arbeiteten alle Beteiligten sehr stark l&ouml;sungsorientiert. Wenn die Anforderungen an das Werkzeug nicht zu einhundert Prozent erf&uuml;llt waren, suchten die Mitarbeiter nach Probleml&ouml;sungen und fanden auch immer schnell welche. Au&szlig;erdem unterst&uuml;tzten sie uns in allen technischen Fragen und Anliegen vor Ort, so dass wir uns zu jedem Zeitpunkt sehr gut betreut f&uuml;hlten. Die gesamte Zusammenarbeit &uuml;bertraf all unsere Erwartungen, die wir im Vorfeld gehabt hatten.</p>
        <p><em>Wie bewerten Sie die Zusammenarbeit mit CERATIZIT?<br />
        </em>Die Zusammenarbeit ist in allen Bereichen hervorragend verlaufen. Vom Einkauf &uuml;ber den technischen Ansprechpartner bis hin zum Maschinenbediener arbeiteten alle perfekt mit uns zusammen. Wie auch meine Kolleginnen Neli Vasileva und Veneta Sokolova aus der Prozessentwicklung beziehungsweise dem Einkauf best&auml;tigten, hat der Informationsaustausch auf allen Ebenen sehr gut funktioniert.</p>
        <p><em>Werden Sie zuk&uuml;nftig weiterhin auf das Know-how von CERATIZIT zur&uuml;ckgreifen?<br />
        </em>Da die vergangenen Monate so erfolgreich verliefen, m&ouml;chten wir die Kooperation mit CERATIZIT fortsetzen und weiter ausbauen. Denn in den kommenden Monaten werden wir weitere zehn neue Ringtypen einf&uuml;hren. Das ist zwar ein sehr hoch gestecktes und ambitioniertes Ziel, aber auch gleichzeitig eine spannende Herausforderung f&uuml;r beide Seiten. Auf Grund des gro&szlig;en Erfolgs bei SKF Bulgarien, wir es sicherlich zuk&uuml;nftig auch weitere Kooperationen mit CERATIZIT an anderen Standorten von SKF geben.</p>
        <p><strong><em>SKF – The Power of Knowledge Engineering<br />
        </em></strong>SKF ist der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten, Systeml&ouml;sungen und Serviceleistungen bei W&auml;lzlagern und -einheiten, Dichtungen, Mechatronik und Schmiersystemen. Das im Jahre 1907 gegr&uuml;ndete Unternehmen entwickelte sich sehr schnell zu einem Weltkonzern: Die SKF Gruppe mit Sitz in G&ouml;teborg, Schweden, ist mittlerweile in mehr als 130 L&auml;ndern pr&auml;sent. Das Unternehmen hat mehr als 100 Produktionsst&auml;tten und Verkaufsgesellschaften. Ihre Produkte und Dienstleistungen werden in rund 40 Kundensegmenten vertrieben.</p>
        <p><strong>Hartmetallexperte CERATIZIT steht f&uuml;r „hard material matters“<br />
        </strong>CERATIZIT S.A. ist Pionier und Global Player f&uuml;r anspruchsvolle Hartstoffl&ouml;sungen. Das Unternehmen operiert von Mamer in Luxemburg aus. In ausgew&auml;hlten Industriebereichen ist die in mehr als 50 L&auml;ndern international aufgestellte Gruppe Weltmarktf&uuml;hrer f&uuml;r einzigartige, konsequent innovative Hartstoffprodukte f&uuml;r Verschlei&szlig;schutz und Zerspanung. Davon profitieren Kunden u.a. aus der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, der Petroindustrie, der Medizintechnik, der Elektronik und dem Werkzeug- und Formenbau. Mit mehr als 400 Patenten und rund 5500 Mitarbeitern ist CERATIZIT Ihr starker Partner &uuml;berall auf der Welt.</p>
    ]]></content:body>
            <category>Press/News</category>
            <author>sabine.gruber@ceratizit.com</author>
            <pubDate>Tue, 13 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
        </item>

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